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Polizei-News Zittau, 10.03.26: Handyfoto vom Pass ist kein Reisedokument

Aktuelle Polizeimeldung: Blaulichtreport Bild: Adobe Stock / Karl-Heinz H

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Uhr | Zittau

Immer wieder zeigen Reisende Beamten der Bundespolizei im Rahmen der Grenzkontrollen beim Grenzübertritt ein Foto ihres Reisepasses im Handy vor und glauben, damit aus Polen oder Tschechien einreisen zu dürfen. So wie auch am 9. März 2026, als ein ukrainischer Staatsangehöriger mit einigen Landsleuten am Grenzübergang auf der B 178n bei Zittau sein Handy zückte. Der 40-jährige Mann wurde um 19:40 Uhr nach seiner Einreise aus Polen kontrolliert. Da ein Digitalfoto kein amtliches Reisedokument darstellt, muss sich der Mann nun wegen seines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten und wurde zurückgewiesen. Gegen den Fahrer, einem 30-jährigen Mann, wird wegen der Beihilfe zur unerlaubten Einreise sowie zum unerlaubten Aufenthalt ermittelt. Er steht im Verdacht, dem illegal Eingereisten geholfen zu haben.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Ebersbach vom 10.03.2026 gegen 10:31 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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