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Polizei-News Dortmund, 03.02.26: Gefährliche Körperverletzung - Polizei stellt Waffen, Munition, Betäubungsmittel und Sprengmittel sicher

Die Polizei informiert über ein aktuelles Delikt (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Marco Rauch

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In der Nacht zu Montag (2.2.) meldete sich eine Frau aus Lünen-Altstedde über den Notruf bei der Polizei und gab an, von ihrem getrennt lebenden Partner körperlich angegriffen worden zu sein. Nach bisherigen Erkenntnissen verletzte der 40-jährige Mann sie mit einem Baseballschläger am Kopf und bedrohte ihren neuen Lebensgefährten. Anschließend entfernte er sich mit einem Auto vom Tatort.

Die eingesetzten Polizeikräfte suchten gemeinsam mit der Frau einen Kellerraum auf. Dort fanden die Beamten eine Handgranate, mehrere Waffen, Munition, Betäubungsmittel sowie weitere Gegenstände.

Die Einsatzkräfte trafen den Tatverdächtigen kurze Zeit später an der Wohnanschrift seiner Eltern an. Er übergab den Beamten eine Schreckschusswaffe. Die Polizisten brachten ihn anschließend zur Polizeiwache.

Für die Begutachtung der aufgefundenen Gegenstände zogen die Beamten das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hinzu. Die Spezialisten stellten Teile der Munition sicher und sprengten die Handgranate kontrolliert auf einem Feld.

Die Beamten stellten Betäubungsmittel, den Baseballschläger, mehrere Waffen, weitere Munition sowie einen Kleinen Waffenschein sicher.

Die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor. Den Tatverdächtigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Dortmund vom 03.02.2026 gegen 14:33 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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