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Polizeifahndung Hamburg, 29.01.26: Bundespolizei am Hamburg Airport - Festnahme - versuchte unerlaubte Einreise kostet über 1.200 Euro, Flug verpasst

Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / onw-images / Marius Bulling

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Am Mittwoch wollte ein 53-jähriger türkischer Staatsangehöriger von Hamburg nach Istanbul reisen. Er stellte sich gegen 11Uhr zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle an und wurde durch Kräfte der Bundespolizei überprüft. Die Fahndungsabfrage ergab, dass der Mann seit Juli 2023 von der Staatsanwaltschaft Traunstein per Haftbefehl gesucht wurde. Tatvorwurf: versuchte unerlaubte Einreise. Es war eine Geldstrafe von 110 Tagessätzen zu jeweils 10 Euro zu zahlen. Davon war jedoch erst ein Teil beglichen worden, sodass nun noch 108 Tagessätze zu zahlen waren. Alternativ standen 108 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Hinzu kamen Verfahrenskosten in Höhe von 155 Euro. Der Mann konnte die geforderten 1.235 Euro zahlen. Anschließend wurde er aus der polizeilichen Maßnahme entlassen. Seinen Flug hat er jedoch verpasst.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Flughafen vom 29.01.2026 gegen 09:23 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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