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Polizeifahndung Pomellen, 26.01.26: Vier Haftbefehle am Wochenende in Pomellen vollstreckt- alle Geldstrafen bezahlt

Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

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Ein 29- jähriger Deutscher wurde durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder wegen illegalem Besitz von Betäubungsmitteln mit Haftbefehl gesucht.Der Mann zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 2010,00 EUR, eine Restgeldstrafe von 10,00 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 91,50 EUR.Damit konnte er eine 67- tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.Zusätzlich bestand noch eine Fahndungsausschreibung zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Betrug.

Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg hatte einen 27- jährigen Polen wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln zur Fahndung ausgeschrieben.Hier betrug die Geldstrafe 500,00 EUR. Zusätzlich waren noch 96,50 EUR Verfahrenskosten einzuziehen. Bei Nichtzahlung hätte der Mann eine 10- tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten müssen.

Die Staatsanwaltschaft Dessau Roßlau hatte einen 28- jährigen Polen wegen Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann zahlte eine Geldstrafe in Höhe von 400,00 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 77,50 EUR und konnte damit eine 20- tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.

Ein 37- jähriger Pole wurde als Mitreisender in einem PKW festgestellt und kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person ergab eine Fahndungsnotierung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen Diebstahl. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 500,00 EUR und Verfahrenskosten in Höhe von 89,50 EUR.Die Ersatzfreiheitsstrafe hätte in diesem Fall 5 Tage betragen.Bei der Durchsuchung der Person wurden in seiner Jackentasche ca. 1,4g Betäubungsmittel (zusammengesetzt aus Methamphetamin, Kokain, Amphetamin, Opiate) aufgefunden. Der durchgeführte Drug-Wipe-Test verlief positiv.Es wurde Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet.

Alle Personen konnten nach Abschluss der grenzpolizeilichen Maßnahmen ihre Reise fortsetzen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Pasewalk vom 26.01.2026 gegen 07:32 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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