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Hamburg/Berlin: TotalEnergies will Windpark-Konzession bei Helgoland abgeben

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Gespräche zur Rückgabe der Konzession bislang nicht erfolgreich

Der Konzern habe seine zwischen 2023 und 2025 erworbenen deutschen Offshore-Wind-Konzessionen wegen Verzögerungen beim Netzanschluss überprüft, teilte das Unternehmen mit. Im Anschluss habe es Gespräche mit den deutschen Behörden aufgenommen, um die Bedingungen für eine Rückgabe der Konzession für das Projekt NordseeEnergies 2 (NSE2) festzulegen. "Diese Gespräche waren bislang nicht erfolgreich."

Noch vor rund drei Wochen hatte TotalEnergies Medienberichte als "Behauptungen" zurückgewiesen, wonach der Konzern das Interesse an ersteigerten Flächen verloren und im Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) gedrängt habe, dass eine Möglichkeit zur Rückgabe von Flächen geschaffen werde. Damals erklärte TotalEnergies auf Anfrage, der Konzern wolle seine Offshore-Wind-Projekte in Deutschland realisieren.

Windenergie-auf-See-Gesetz sieht Rückgabe nicht vor

Nach früheren Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums dürfen Zuschläge dem Windenergie-auf-See-Gesetz zufolge nicht zurückgegeben werden. Wenn ein Käufer bestimmte Fristen nicht einhalte, müsse die Bundesnetzagentur aber einen Zuschlag widerrufen. Vertragsstrafen sind den Angaben zufolge möglich.

TotalEnergies sucht nun nach eigenen Angaben bereits nach Wegen, "um eine Entschädigung für die negativen Auswirkungen zu erwirken, die sich aus den Verzögerungen und Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Zeitplänen für den Netzanschluss ergeben und das Projekt NSE2 betreffen". Zur Wahrung seiner Rechte aus der Konzession habe der Konzern am Donnerstag aber dennoch den Genehmigungsantrag für NSE2 eingereicht und die erste Rate in Höhe von 10 Prozent gemäß dem Lizenzvertrag geleistet.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++ /roj/news.de

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