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Sarah Connor: Große Sorge um ihre Tochter Summer – Krankheit belastet die Sängerin

Sarah Connor: Wegen Tochter Summer – Sängerin spricht über ihre größte Sorge Bild: picture alliance/dpa | Christoph Soeder

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  • Sarah Connor spricht über Summers Tourette-Syndrom und ihre Ängste
  • Die 20-Jährige hält trotz gesundheitlicher Herausforderungen an ihrem Traum fest
  • Auch das schwierige Verhältnis zu Marc Terenzi wird in der Doku thematisiert

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Sarah Connor begleitet ihre Tochter Summer Terenzi auf dem Weg ins Musikgeschäft mit viel Unterstützung – aber auch mit gemischten Gefühlen. In der ProSieben-Dokumentation "Born Famous – Fluch oder Segen?" spricht Sarah Connor über viele persönliche Themen – darunter auch über ihren Ex-Mann Marc Terenzi. Vor allem macht sie jedoch deutlich, warum sie sich große Sorgen um die Zukunft ihrer Tochter Summer macht. Der Grund: Die 20-Jährige lebt mit dem Tourette-Syndrom und kämpft besonders in belastenden Situationen mit verstärkten Tics.

Sarah Connor und Summer verbindet eine enge Beziehung

Summer Terenzi arbeitet derzeit an ihrer eigenen Musikkarriere und möchte international Fuß fassen. Dabei steht ihr ihre berühmte Mutter eng zur Seite. Die beiden verbindet nach eigenen Aussagen eine außergewöhnlich enge Beziehung.

In der Doku beschreibt Summer ihre Mutter laut "Bild" mit den Worten: "Meine Mama ist meine beste Freundin."

Sarah Connor unterstützt ihre Tochter nicht nur mit Ratschlägen und Gesangsunterricht, sondern holte sie während ihrer Tourneen immer wieder mit auf die Bühne. Gemeinsam performen Mutter und Tochter regelmäßig den Klassiker "Lady Marmalade". Auch abseits der Bühne verbringen sie viel Zeit miteinander – beim Reiten oder auf gemeinsamen Autofahrten, bei denen laut Summer oft Whitney-Houston-Songs laufen.

Tourette-Syndrom belastet Summer im Alltag

Neben dem Druck, sich als Sängerin einen eigenen Namen zu machen, muss Summer mit einer zusätzlichen Herausforderung umgehen: Sie hat eine Form des Tourette-Syndroms.
In der Dokumentation schildert die 20-Jährige, wie sich die Erkrankung für sie anfühlt: "Für mich fühlt sich das so an, als hätte ich ganz viel Druck in meinem Kopf."

Vor allem in Stresssituationen würden ihre Tics deutlich stärker werden. Gerade das bereitet Sarah Connor große Sorgen. Die Sängerin weiß aus eigener Erfahrung, wie belastend das Leben im Rampenlicht sein kann und zweifelt deshalb, ob der Musikberuf für ihre Tochter die richtige Wahl ist.

So sagt sie offen: "Vielleicht ist das auch nicht der richtige Job."

Summer lässt sich davon jedoch nicht entmutigen. Ihr Traum steht für sie schon lange fest: "Ich will Sängerin werden, seitdem ich zehn Jahre alt bin."

Schwieriges Verhältnis zu Summers Vater Marc Terenzi

Neben ihrer Karriere spricht Summer in der Doku auch über das belastete Verhältnis zu ihrem Vater Marc Terenzi. In ihrem Song "Daddy Issues" verarbeitet sie diese Erfahrungen und singt unter anderem, ihr Vater habe nie Kinder gewollt und sei ein Narzisst. Auch Sarah Connor macht deutlich, wie tief diese familiären Wunden sitzen. Über den leiblichen Vater ihrer Tochter sagt sie: "Summers leiblicher Vater ist eine schmerzhafte Wunde für uns alle."

Umso wichtiger sei für Summer die enge Bindung zu ihrer Mutter geworden, die sie nicht nur privat, sondern auch auf ihrem musikalischen Weg begleitet.

"Born Famous" begleitet Promi-Kinder

Die ProSieben-Dokumentation "Born Famous – Fluch oder Segen?" begleitet mehrere Kinder prominenter Persönlichkeiten über einen längeren Zeitraum. Neben Summer Terenzi kommen unter anderem Gloria-Sophie Burkandt, Tochter von Markus Söder, Josefine Scholl, Tochter von Mehmet Scholl, sowie Diego Pooth, Sohn von Verona Pooth, zu Wort. Die Serie zeigt, welche Chancen – aber auch welche Belastungen – ein berühmter Familienname mit sich bringen kann.

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