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Die Geissens: "Lächerliche Nummer" - Reality-Stars packen über erste TV-Gage aus

Für ihre ersten TV-Auftritte kassierten Carmen und Robert Geiss lediglich 6.000 Euro pro Folge. Bild: picture alliance/dpa | Felix Hörhager

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  • Die Geissens blicken in einem Interview auf ihre TV-Anfänge zurück
  • Laut Carmen und Robert Geiss betrug ihre erste Gage lediglich 6.000 Euro pro Folge
  • Rückblickend sei dies eine "lächerliche Nummer"

Seit über 15 Jahren sind die Geissens aus dem Reality-TV nicht mehr wegzudenken. In diesem Jahr lief bereits die 23. Staffel ihrer eigenen Doku-Soap auf RTL2. In einem aktuellen Interview blickten Carmen und Robert Geiss nun noch einmal auf die Anfänge ihrer Fernsehkarriere zurück. Dabei enthüllte das Unternehmerpaar, wie wenig es aus heutiger Sicht zunächst für die Auftritte vor laufenden Kameras verdiente.

Die Geissens sprechen über die Höhe ihrer ersten TV-Gage

Im YouTube-Gespräch mit dem Unternehmer Markus Baulig erinnerten sich die Geissens, dass ihr erster Vertrag sechs Folgen für die Auswanderer-Doku "Goodbye Deutschland" umfasste. Die damalige Gage pro Folge: jeweils 6.000 Euro. Robert Geiss bezeichnete die Summe rückblickend als "eine lächerliche Nummer". Für den luxuriösen Lebensstil der Geissens reichte diese Vergütung hinten und vorne nicht. Carmen machte die Rechnung auf: Allein einen Tag mit ihrer Yacht unterwegs zu sein, verschlinge mehr als 6.000 Euro. Hätten sie dies ein Leben lang weiter so gemacht, wären sie irgendwann pleite gewesen.

Carmen Geiss und Robert Geiss trennten sich von Produktionsfirmen

Im Gespräch mit Baulig beschrieb Carmen auch die Rollenverteilung des Ehepaars bei Vertragsverhandlungen. Sie selbst sei "die Freche", die heikle Themen direkt anspreche. Das eigentliche Feilschen übernehme dann Robert. Diese Arbeitsteilung habe maßgeblich dazu beigetragen, dass das Paar seine Karriere zunehmend selbst in die Hand nahm.

Mit der Zeit wurde die Zusammenarbeit mit den Produktionsfirmen immer schwieriger. Die Geissens und ihre Partner fanden schlicht keinen gemeinsamen Nenner mehr. Besonders die Kontrolle über Budgets und Abläufe wollte das Ehepaar nicht länger aus der Hand geben. Die Konsequenz: Sie gründeten kurzerhand ihre eigene Produktionsfirma und übernahmen die Herstellung ihres Formats selbst.

Unternehmerpaar seit rund 15 Jahren im Reality-TV-Geschäft erfolgreich

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat sich diese Entscheidung ausgezahlt. "Am Ende des Tages habe ich recht behalten oder die Leute haben damit recht behalten, die mir damals gesagt haben: Robert, wenn du ein eigenes Format hast, dann baust du alles Mögliche auf das Format auf und dann ist da richtig Moneyprinting drin", sagte der TV-Millionär außerdem im Interview mit Markus Baulig. Bereits etwa 500 Folgen von "Die Geissens" seien entstanden.

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