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Prinz Edward: Romanze mit Briten-Royal - Schauspielerin enthüllt pikante Details

Schauspielerin Ruthie Henshall packt in ihren Memoiren über ihre Beziehung zu Prinz Edward aus. Bild: picture alliance/dpa | Michael Matthey

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  • Musicalstar Ruthie Henshall spricht offen über ihre fünfjährige Beziehung mit Prinz Edward
  • Die Beziehung begann 1988 und führte sie bis in den Buckingham Palace
  • Henshall erinnert sich an intime, teils skurrile Momente inmitten der königlichen Familie

Die britische Schauspielerin Ruthie Henshall enthüllt in ihren Memoiren erstmals Details aus ihrer früheren Beziehung zu Prinz Edward, dem jüngsten Bruder von König Charles. Die "Daily Mail" hat nun Auszüge aus dem Buch veröffentlicht, die intime Einblicke in die Romanze mit dem Briten-Royal geben.

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Die Geschichte beginnt im Jahr 1988 – Henshall steht gerade seit zwei Monaten im Musical "Cats" auf der Bühne. "Ein Gerücht machte backstage die Runde: Ein gewisser Edward Windsor würde zur Produktionsfirma stoßen", erinnert sie sich. Der damals 23-jährige Edward hatte kurz zuvor die Royal Marines verlassen – sehr zum Entsetzen seines Vaters Prinz Philip – und arbeitete nun für Andrew Lloyd Webbers Theaterproduktionsfirma. Was folgte, war der Beginn einer ungewöhnlichen Romanze, die Henshall direkt in den Orbit der britischen Königsfamilie brachte.

Von Buckingham Palace bis Balmoral: eine Beziehung im königlichen Umfeld

Im Laufe der Beziehung kam es zu zahlreichen Begegnungen mit der gesamten Royal Family – von der Queen über Prinzessin Diana bis zu den jungen Prinzen William und Harry. Auch Aufenthalte auf königlichen Landsitzen wie Windsor, Sandringham und Balmoral gehörten dazu. Die Beziehung entwickelte sich langsam, aber stetig – geprägt von Nähe, Zurückhaltung und einer besonderen Form der royalen Normalität.

Henshall machte früh keinen Hehl aus ihrem Interesse an Edward. Wann immer er im Gebäude war, suchte sie seine Nähe – auch wegen seines Humors, wie sie später beschreibt. Als er ein Wochenende in Windsor erwähnte, bot sie sich spontan als Begleitung an. Auch ihr gezielter Einsatz eines sehr kurzen Rocks gehörte – wie sie selbst zugibt – zu ihrer Strategie.

Edward zeigte seine Zuneigung auf eher zurückhaltende, aber persönliche Weise. Er schickte Blumen, hinterließ Nachrichten und schrieb Briefe auf offiziellem Buckingham-Palace-Briefpapier. Diese unterschrieb er nicht mit seinem Namen, sondern mit drei Küssen – aus Sicherheitsgründen.

Skurrile Momente mit der Royal Family

Auch die königliche Familie selbst begegnete Henshall offen und freundlich. Auf Balmoral kam es zu einem besonders denkwürdigen Abend, an dem sie nach mehreren Martinis spontan singen musste – vor der Queen und Prinzessin Margaret. Auch die jungen Prinzen William und Harry sorgten mit Geistergeschichten und Streichen für lebhafte Momente im Schlossalltag.

Im Jahr 1993 änderte sich die Situation. Edward begann eine Beziehung mit Sophie Rhys-Jones, während Henshall sich in den Schauspieler John Gordon Sinclair verliebte. Ein gemeinsames Dinner zu viert markierte schließlich das stille Ende der Beziehung – ohne Drama, aber mit emotionaler Klarheit. Auch Jahrzehnte später denkt Henshall noch an diese Zeit zurück. Manchmal, so berichtet sie, träume sie noch von Edward und schreibt ihm dann sogar eine Nachricht.

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/news.de/stg

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