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Prinzessin Kate: Sorge um Kate und Charlotte – ein Stalker hatte es auf sie abgesehen

Prinzessin Charlotte, und Kate, die Prinzessin von Wales auf dem Balkon des Buckingham Palace in London. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Aaron Chown

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  • Stalking-Zwischenfall erschüttert das britische Königshaus
  • Stalker bedrängt Andrew Mountbatten-Windsor auf seinem Anwesen
  • Polizei nimmt 39-jährigen Mann fest
  • Ermittler finden brisante Handy-Daten
  • Stalker hatte es offenbar auf Prinzessin Kate und Charlotte abgesehen

Im Mai kam es auf dem königlichen Anwesen Sandringham zu einem beunruhigenden Zwischenfall. Ein 39-jähriger Mann bedrängte Ex-Prinz Andrew dort so massiv, dass der Herzog von York das Gelände überstürzt verlassen musste. Die Polizei nahm den Verdächtigen umgehend fest.

Stalker-Attacke auf Ex-Prinz Andrew erschüttert das britische Königshaus

Bei der Festnahme stellten die Beamten das Smartphone des Mannes sicher. Die anschließende Auswertung der gespeicherten Daten brachte nach Informationen des "Daily Telegraph" alarmierende Erkenntnisse ans Licht. Die digitalen Spuren auf dem Gerät stehen nun im Mittelpunkt der strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Beschuldigten.

Sorge um Prinzessin Kate und Charlotte: Ermittler finden brisante Handy-Spuren

Die Analyse des beschlagnahmten Handys offenbarte besorgniserregende Inhalte. Der Verdächtige hatte sich offenbar intensiv mit Waffen und Sprengstoffen beschäftigt. Diese Funde rücken nun in den Fokus der Strafverfolgungsbehörden.

Doch damit nicht genug: Die Ermittler stellten fest, dass sich das Interesse des 39-Jährigen keineswegs auf Andrew Mountbatten-Windsor beschränkte. Auf dem Gerät fanden sich Hinweise auf ausgedehnte Online-Recherchen zu weiteren Mitgliedern der königlichen Familie. Besonders alarmierend: Der Mann hatte gezielt nach Informationen über Prinzessin Kate und deren Tochter Prinzessin Charlotte gesucht. Zudem hatte es der Mann offenbar auch auf Prinzessin Kates Krankenakte abgesehen.

Gericht verhängt Schutzanordnung gegen den Royals-Stalker

Angesichts der belastenden Beweislage hat das Westminster-Gericht bereits reagiert. Die Richter erließen eine einstweilige Schutzanordnung gegen den 39-Jährigen wegen Stalkings. Diese Maßnahme soll die Mitglieder der königlichen Familie vor weiteren Annäherungsversuchen schützen.

Der Fall ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Für August ist eine abschließende Anhörung vor Gericht angesetzt. Dann wird über das weitere Vorgehen gegen den Beschuldigten entschieden. Die strafrechtliche Aufarbeitung konzentriert sich dabei insbesondere auf die digitalen Spuren, die auf seinem Mobiltelefon gefunden wurden.

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/bua/news.de/stg

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