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Sarah Engels: Sängerin nimmt bewusst Abstand von Lena Meyer-Landrut

Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC. Bild: picture alliance/dpa | Britta Pedersen

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  • Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC
  • Kritik nach Engels' Sieg bei ESC-Vorentscheid
  • Sarah Engels nimmt Abstand zu Vorgängerin Lena Meyer-Landrut
  • Sängerin will eigenen ESC-Moment und keine Lena-Kopie sein

Sarah Engels hat sich beim deutschen ESC-Vorentscheid durchgesetzt und wird Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten. Die 33-Jährige konnte das Publikum für sich gewinnen und reist nun im Mai mit ihrem Song "Fire" nach Wien. Ein Sieg, der nicht nur für Begeisterung, sondern auch für reichlich Kritik gesorgt hat. "Das ist echt nicht zum Aushalten", wurde unter anderem im Netz gemotzt.

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Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC

Für Sarah Engels ist es nicht das erste Mal, dass sie sich dem Urteil der Zuschauer stellt. Bereits 2011 stand sie bei der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" im Finale und erreichte damals den zweiten Platz hinter Pietro Lombardi. Nun wartet eine noch größere Bühne auf sie - der größte Musikwettbewerb Europas in der österreichischen Hauptstadt.

Sarah Engels nimmt Abstand zu Vorgängerin Lena Meyer-Landrut

Die Schattenseite ihrer ESC-Teilnahme: Unweigerlich werden Parallelen nun von allen Seiten Parallelen zu Lena Meyer-Landrut gezogen, die 2010 in Oslo den letzten deutschen ESC-Triumph feierte. Doch Sarah Engels nimmt davon bewusst Abstand. Gegenüber der "Bild" betonte, dass sie niemanden imitieren möchte. "2010 war etwas ganz Besonderes und Lena hat damals wirklich Geschichte geschrieben", so die Sängerin.

Sarah Engels will eigenen ESC-Moment und keine Lena-Kopie sein

Dennoch sei sie überzeugt, dass jeder Jahrgang und jeder Song eigenständig betrachtet werden müsse. Ihr Ziel formuliert Engels klar: "Mein Ziel ist es nicht, etwas oder jemanden zu kopieren oder zu vergleichen, sondern meinen eigenen ESC-Moment zu schaffen."

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/sfx/news.de/stg

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