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Prinzessin Kate: Royals-Autor packt aus - das denkt sie wirklich über Andrew

Ein Autor will wissen, was Prinzessin Kate wirklich über Andrew Mountbatten-Windsor denkt. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Andrew Milligan

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  • Britische Königsfamilie distanziert sich vonAndrew Mountbatten-Windsor.
  • Royals-Autor enthüllt, was Prinzessin Kate über den Ex-Prinzen denkt.
  • Prinzessin von Wales findet den Abstand zum in Ungnade gefallenen Andrew richtig.

Andrew Mountbatten-Windsor erschütterte die britische Königsfamilie wegen seiner Verbindung zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die britische Königsfamilie geht nach den veröffentlichten Akten auf deutliche Distanz zu dem Ex-Prinz. Sowohl der Kensington Palace als auch der Buckingham Palace haben in dieser Woche einen ungewöhnlichen Schritt unternommen: In offiziellen Stellungnahmen distanzierten sich König Charles und Königin Camilla sowie Prinz William und Prinzessin Kate von dem in Ungnade gefallenen Royal. Diesen Abstand begrüßt die Prinzessin von Wales.Wie die künftige Königin über den skandalumwitterten Andrew denkt, enthüllt ein neues Buch des Royal-Experten Russel Myers.

Royals-Experte offenbart: Prinzessin Kate sieht Andrew als "problematisch"

In "William and Catherine: The Intimate Inside Story" schreibt der Autor des "Mirror", dass Kate den Prinzen als "problematisch" betrachte. Abstand zu halten sei aus ihrer Sicht die beste Lösung. "Sie wussten, dass die beunruhigenden Vorwürfe sexuellen Missbrauchs, die Andrew seit mehr als einem Jahrzehnt verfolgen und die er stets vehement zurückgewiesen hat, ihm in der Öffentlichkeit dauerhaft geschadet hatten", zitiert der britische "Express" aus dem Buch.Ein Sprecher des Prinzenpaares bestätigte die ernste Haltung: "Ich kann bestätigen, dass der Prinz und die Prinzessin zutiefst besorgt über die anhaltenden Enthüllungen sind. Ihre Gedanken gelten weiterhin den Opfern."

Ex-Prinz Andrews Verbindung zu Jeffrey Epstein kostete ihn Titel und Unterkunft

Der jüngere Bruder von König Charles III., der als Bürgerlicher nur noch Andrew Mountbatten-Windsor heißt, pflegte eine enge Freundschaft mit Epstein. Andrew hat die Vorwürfe, in die Machenschaften des Sexualstraftäters verwickelt zu sein und sich selbst des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht zu haben, immer zurückgewiesen. Wegen seiner Verbindung zu Epstein musste er alle Ehren und Titel abgeben und zuletzt auch aus dem luxuriösen Anwesen Royal Lodge auf dem Gelände von Schloss Windsor ausziehen.

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/news.de/stg/dpa

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