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Helene Fischer und Florian Silbereisen: Wieder vereint! Dabei machen sie jetzt gemeinsame Sache

Helene Fischer und Florian Silbereisen zeigen klare Kante gegen rechts. Bild: picture alliance/dpa | Jan Woitas

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Lange Zeit galten Helene Fischer (39) und Florian Silbereisen (42) als das absolute Traumpaar in der Schlagerwelt. Doch seit 2018 sind die beiden nicht mehr zusammen. Helene hat mittlerweile einen neuen Mann - den Akrobaten Thomas Seitel - an ihrer Seite, mit dem sie ihr erstes Kind bekommen hat. Dennoch versteht sich die Sängerin mit ihrem Ex weiterhin gut, trat auch nach der Trennung schon in einigen Sendungen von Florian Silbereisen auf. Jetzt setzen die beiden zudem gemeinsam ein klares Zeichen gegen rechts.

Helene Fischer und Florian Silbereisen wieder vereint: Gemeinsamer Aufruf gegen Rechtsextremismus

Dabei unterstützen sie mehr als 30 Prominente aus Unterhaltung, Sport und Wirtschaft. Für eine neue Titelgeschichte des Magazins "Stern" positionieren sie sich gegen Rechtsextremismus und rufen Bundesbürger zum Wählen auf. "Bei den kommenden Wahlen, in Deutschland und in Europa, wird entschieden, in welchem Land wir zukünftig leben werden. Tut das Richtige, geht zur Wahl! Für die Demokratie und gegen die Extremisten", wird Helene zitiert. Weiter sagt sie: "Diskriminierung, Rassismus, Hass und Gewalt vergiften unsere Gesellschaft. Ich will in einem offenen, toleranten und vielfältigen Deutschland leben und wünsche mir eine bunte Zukunft für unsere Kinder. Wir müssen unsere Werte und unsere Demokratie jetzt verteidigen und dürfen das Feld nicht den Antidemokraten überlassen." Auch Florian Silbereisen positioniert sich klar: "Nichts, absolut nichts, rechtfertigt Menschenverachtung! Niemals! Wir müssen dafür sorgen, dass niemand Angst haben muss - egal, woran er glaubt, woher er kommt oder wen er liebt."

Helene Fischer für klares Zeichen gegen rechts gefeiert

Weitere Prominente, die sich an dem Aufruf beteiligen, sind Udo Lindenberg, Collien Ulmen-Fernandes, Maite Kelly, Roland Kaiser, Mario Barth, Atze Schröder, Florian David Fitz und Michael "Bully" Herbig. Für ihr klares Zeichen gegen rechts bekommt die bislang nicht durch politische Äußerungen aufgefallene Helene Fischer viel Lob. "Ich erinnere mich noch daran, dass #HeleneFischer sagte, sie sei Künstlerin und das hätte nichts mit #Politik zu tun. Sie hat ihre Meinung geändert. Wunderbar. #DemokratieVerteidigen", heißt es in einem Kommentar auf X (vormals Twitter). "Wow! Und das meine ich Ernst! Mit einem Blick auf die Fanbase ist es IMHO für eine Helene Fischer oder einen Florian Silbereisen ein ganz anderer Schritt, sich so klar zu positionieren, als für einen Lindenberg oder Niedecken. Chapeau #AlleZusammenGegenDenFaschismus", so eine weitere Meinung dazu. Kritik an dem Aufruf kommt vor allem von AfD-Sympathisanten.

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