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Tamme Hanken tot: Was wird nach dem Todes-Drama aus seinem Lehrling Anton?

Nach dem Tod von Tamme Hanken sieht es für die Zukunft seines Lehrlings Anton düster aus. Bild: Ingo Wagner/dpa

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Mit nur 56 Jahren verstarb der "Pferdeflüsterer" Tamme Hanken am 10. Oktober überraschend an Herzversagen. Der Tierheilpraktiker wurde durch seine Sendung beim NDR nicht nur als "XXL-Ostfriese" bekannt, sondern trat auch für Kabel eins als "Knochenbrecher" für Pferde in Aktion. Nach seinem Tod wandte sich seine Witwe Carmen Hanken via Facebook nun erneut an die Öffentlichkeit und lüftete ein Geheimnis, auf das Fans von Tamme Hanken schon lange gespannt waren.

Tamme Hanken tot: Witwe Carmen postet bewegende Facebook-Botschaft

Nach dem Tod von Tamme Hanken kümmert sich seine Witwe Carmen nicht nur um den gemeinsamen Hankenhof, sondern betreut auch die Social-Media-Kanäle des Knochenbrechers. Auf Facebook zeigte sie jetzt, wie sehr sie ihren Mann noch immer vermisst. Zu einem Foto, das die beiden zeigt, schreibt sie: "Es zeigt noch einmal schöner und privater, wie nahe mein Tamme und ich uns waren. Wie nahe er wirklich war ist nur als Bild in meinem Herzen - FÜR IMMER - verankert!!!"

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Das wird nach dem Tod von Tamme Hanken aus Lehrling Anton

Weiterhin veröffentlichte Carmen Hanken auch neue Informationen zum aktuellen Stand des Hankenhofs. Besonders das Schicksal des Lehrlings Anton, der bei Tamme Hanken die Kunst des "Knochenbrechens" erlernen wollte, beschäftigt seine Anhänger. Laut Carmen Hanken könne Anton seine Ausbildung nach dem Tod von Tamme Hanken nicht am Hankenhof fortsetzen. Stattdessen wolle er zurück in den elterlichen Betrieb gehen und dort mitarbeiten, wie es ursprünglich nach seiner Lehre vorgesehen war. Allerdings will er nie wieder als Tierheilpraktiker arbeiten.

Carmen Hanken fordert: Lasst Lehrling Anton in Ruhe!

Laut der Witwe von Tamme Hanken leide Lehrling Anton sehr unter dem Tod seines Ausbilders. Carmen Hanken fordert daher alle Facebook-User dazu auf, ihm seine Ruhe zu gönnen und Anfragen zu unterlassen. Anton wolle jetzt sein Leben selbst in die Hand nehmen und seinen eigenen Weg finden. Laut Carmen Hanken "kann und wird" Anton in Zukunft keine Tiere behandeln.

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jat/lid/news.de

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