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Donald Trump: US-Präsident ein echter Fan-Boy? Er schwärmt von "heißer" Rapperin

US-Präsident Donald Trump sprach bei einem Termin im Weißen Haus über die Freundschaft zu Nicki Minaj. Bild: dpa/AP/Mark Schiefelbein

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  • Donald Trump mit ungewöhnlichem Kompliment
  • Nicki Minaj als "heiß" bezeichnet - das steckt dahinter
  • Rapperin gilt als Trump-Unterstützerin

Es ist schon eine besondere Wortwahl, die US-Präsident Donald Trump über die RapperinNicki Minaj verliert. Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus hatte er die Rapperin überschwänglich gelobt und sie als "heiß" bezeichnet.

Donald Trump und Nicki Minaj - eine prominente Freundschaft

Dabei kommt das Kompliment nicht einfach nur so. Die erklärte Unterstützerin des US-Präsidenten sei zudem eine "gute Freundin" und habe "echtes Talent", sagte Trump, der sich vor Kurzem mit einer weiteren Schlappe vor Gericht auseinandersetzen musste.

Sie gilt als seine Unterstützerin - Rapperin Nicki Minaj. Bild: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa/dpa

Nicki Minaj gilt als Trump-Unterstützerin

Die 43-jährige Minaj ("Anaconda") hat zuletzt immer wieder öffentlich ihre Unterstützung für Trump bekundet, sich als seinen größten Fan bezeichnet und damit auch Kritik auf sich gezogen. Nach der Veranstaltung im Weißen Haus postete sie auf der Plattform X ein Bild mit Trump im Oval Office und schrieb dazu "WhiteHouseBarbie mit ihrem Lieblingspräsidenten aller Zeiten".

Die hämischen Kommentare ließen nicht lange auf sich warten. "Du wirst es in ein paar Jahren bereuen", heißt es bei X unter dem Post. 

Von der Kritikerin zur engen Freundin 

Während Trumps erster Amtszeit hatte die in Trinidad und Tobago geborene Rapperin vor allem dessen harten Migrationskurs kritisiert und in einem 2018 geteilten Beitrag in den sozialen Medien erklärt, sie sei selbst als "illegale Einwanderin" mit fünf Jahren in die USA gekommen. Mittlerweile setzt sie sich für Trumps Politik ein – und bewirbt die "Trump Gold Card", mit der man für eine Million US-Dollar Bleiberecht in den USA bekommen soll.

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/gom/news.de/dpa

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