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Donald Trump: Panik im Weißen Haus - Insider rechnen mit Blamage am Unabhängigkeitstag

Droht Donald Trump die nächste große Blamage? Bild: picture alliance:dpa:AP | Julia Demaree Nikhinson

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  • Donald Trump sorgt mit Plänen für den 4. Juli 2026 für Fassungslosigkeit
  • Mitarbeiter im Weißen Haus in Panik aufgrund von Trumps Plänen
  • Insider befürchten nächste große Blamage nach Besucher-Debakel bei Trumps Jahrmarkt

Nach dem peinlichen Besucherdebakel bei seiner Rede auf der National Mall vergangene Woche richtet Donald Trump seinen Blick nun auf den Unabhängigkeitstag am 4. Juli. Der US-Präsident,der jüngst von Joe Biden als Versager beschimpft wurde, hat die Feier bereits im Vorfeld als "unvergesslichste Geburtstagsparty, die je ein Land gesehen hat" angepriesen. Doch hinter verschlossenen Türen herrscht laut CNN schon jetzt blanke Nervosität.

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Panik im Weißen Haus aufgrund von Donald Trumps Plänen für den 4. Juli

Die schwache Resonanz auf Donald Trumps letzte Ansprache hat bei seinen Mitarbeitern die Befürchtung ausgelöst, dass der 4. Juli zu einem noch größeren Reinfall werden könnte. Ein Trump-Insider gestand gegenüber CNN unverblümt: "Ich verstehe wirklich nicht, warum wir das so spät machen. Ich bin mir wirklich nicht sicher, wer das für eine gute Idee gehalten hat."

Trump-Mitarbeiter in Panik - nächste Blamage befürchtet

Die Liste der Problemfaktoren für die Feier am 4. Juli ist lang: Meteorologen prognostizieren eine Hitzewelle mit Temperaturen um die 38 Grad Celsius. Gleichzeitig dürfen die Besucher jedoch keine Kühlboxen auf die Mall mitbringen. Das geplante Feuerwerk wiederum, mit dem die Organisatoren einen neuen Guinness-Weltrekord aufstellen wollen, soll erst gegen Mitternacht beginnen. Damit zieht sich die Veranstaltung bis weit in die Nacht hinein. Ein Trump-Mitarbeiter schlägt deswegen gegenüber CNN Alarm. Er vermutet, dass viele Menschen sich zwar angemeldet haben, letztlich aber nicht erscheinen werden.

Donald Trump ahnt Blamage und appelliert an Anhänger, zu erscheinen

Der Präsident selbst scheint die drohende Blamage ebenfalls bereits zu ahnen. Bei seiner Rede vergangene Woche forderte er seine Anhänger eindringlich zum Erscheinen auf und dämpfte gleichzeitig die Erwartungen. "Euer Lieblingspräsident wird sprechen. Also kommt bitte, denn wenn wir zwei leere Sitze haben, wisst ihr, was passieren wird?", fragte Trump rhetorisch. "Die Fake News werden sagen: 'Er hat die Arena nicht gefüllt.'"

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/loc/news.de/stg

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