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Melania Trump: "Was zur Hölle ist das?" First Lady verwundert mit Unterschrift

Melania Trump sorgt mit einem offenen Brief für Spekulationen. Bild: picture alliance/dpa/FR172296 AP | Allison Robbert

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  • Melania Trump wirbt in einem offenen Brief für Sparkonten für Pflegekinder
  • Auf Instagram sorgt jedoch vor allem ihre ungewöhnliche Unterschrift für Diskussionen
  • Kritiker stellen zudem die Glaubwürdigkeit ihres Engagements infrage

Ein offener Brief von Melania Trump sorgt im Netz für Aufsehen – allerdings weniger wegen seines Inhalts. Die First Lady appelliert an US-Gouverneure, Sparkonten für Pflegekinder einzurichten. Doch in den Kommentaren dreht sich alles um ihre Unterschrift.

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"Was zur Hölle ist das für eine Unterschrift?" Melania Trump sorgt mit offenem Brief für Rätsel

Die Signatur unter dem Brief löste auf Instagram bei vielen Nutzern Verwunderung aus. "Warum können die Trumps ihre eigenen Namen nicht schreiben? Ihre Unterschriften sind buchstäblich nur Zickzack-Linien", spottete ein Kommentator. "Was zur Hölle ist das für eine Unterschrift?", fragte ein anderer ungläubig.

Besonders auffällig: Melanias Signatur ähnelt der ihres Ehemannes Donald Trump verblüffend – beide bestehen offenbar aus ähnlichen gezackten Linien. "Warum sieht ihre Unterschrift nur wie die ihres Mannes aus?", wunderte sich ein Nutzer. Während einige die Signatur als "phänomenal" lobten, erinnerten sich andere: "Ich kenne diese Unterschrift."

Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Melania Trump

Neben der kuriosen Signatur stellten Kritiker auch die Ernsthaftigkeit des Anliegens infrage. "Ist das echt? Du willst wirklich, dass wir glauben, dass dir etwas daran liegt?", kommentierte ein skeptischer Nutzer.

Die First Lady wirbt mit ihrem Brief für sogenannte "Fostering the Future Accounts" – spezielle Spar- und Investitionskonten für Kinder im Pflegesystem. Diese sollen jungen Menschen erstmals in der US-Geschichte dieselben Chancen auf Vermögensbildung bieten wie anderen amerikanischen Kindern. Nach Erreichen der Volljährigkeit können die Betroffenen auf ihre angesparten Mittel zugreifen – als Grundlage für Bildung, finanzielle Absicherung und ein selbstständiges Leben. Bislang haben jedoch nur 23 von 50 Gouverneuren zugesagt, die Konten in ihren Bundesstaaten einzuführen.

Die First Lady belässt es nicht beim Schreiben an die Landesregierungen. In ihrem Instagram-Post fordert sie die Bevölkerung direkt auf, Druck zu machen: "Es ist entscheidend, dass unsere Gouverneure diese verletzlichen Kinder schützen." Ihr Appell endet mit den Worten: "Handeln Sie jetzt."

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/sfx/news.de/stg

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