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Donald Trump komplett verwirrt: US-Präsident blamiert sich mit "größtem Aussetzer" vor laufender Kamera

Kaum ein Tag vergeht, an dem sich Donald Trump nicht mit kognitiven Aussetzern ins Gerede bringt. Bild: picture alliance/dpa/AP | Manuel Balce Ceneta

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  • Donald Trump blamiert sich mehrfach vor laufender Kamera
  • Aus Elon Musk wird Leon: US-Präsident verhaspelt sich beim Namen von engem Vertrauten
  • Donald Trump hat Gedächtnisprobleme und muss Namen von Widersachern nachschlagen

Peinliche Momente sind im Weißen Haus an der Tagesordnung, nachdem Donald Trump seine zweite Amtszeit als US-Präsident begonnen hat. Dass die Gerüchte um die nachlassenden kognitiven Fähigkeiten des Republikaners nicht abreißen wollen, liegt nicht zuletzt an Donald Trump selber, der in schöner Regelmäßigkeit mit verstörenden Wutausbrüchen und blamablen Aussetzern von sich reden macht. Nun scheint "The Don" nicht nur die Namen seiner politischen Widersacher, sondern auch seiner engsten Vertrauten nicht mehr fehlerfrei auf die Reihe zu bekommen.

Donald Trump von allen guten Geistern verlassen: Vor laufender Kamera macht sich "The Don" zum Gespött

Bei einem öffentlichen Auftritt unterlief dem US-Präsidenten nämlich ein Versprecher, der aufmerken lässt: Donald Trump nannte seinen engsten Verbündeten Elon Musk zunächst "Leon", bevor er sich selbst korrigierte. Der Präsident sprach vor laufenden Kamera über Starlink und wie glücklich das Projekt den Tech-Milliardär mache, als ihm der Fehler passierte. "Mein Freund Leon", begann Trump, um dann nachzuschieben: "Mein Freund Elon wird sehr glücklich sein."

Der Clip verbreitete sich innerhalb kürzester Zeit in den sozialen Netzwerken. Nutzer äußerten sich besorgt über den Gesundheitszustand des Präsidenten. Ein Kommentar brachte die Stimmung auf den Punkt: Trump habe gerade den Namen eines seiner wichtigsten Unterstützer vergessen – möglicherweise sein bisher gravierendster mentaler Aussetzer.

Donald Trump kann sich nicht mehr an die Namen seiner Widersacher erinnern

Doch der Musk-Vorfall ist nicht der einzige Hinweis auf mögliche Gedächtnisprobleme des 80-Jährigen. Ein demnächst erscheinendes Buch der "New York Times"-Reporter Maggie Haberman und Jonathan Swan enthüllt einen weiteren beunruhigenden Vorfall aus dem Frühjahr 2025. Während eines Treffens mit Mitarbeitern, darunter sein stellvertretender Stabschef Stephen Miller und Anwalt Boris Epshteyn, grübelte Trump über alte Feindschaften nach, wie "The Daily Beast" berichtet.

"Ich erinnere mich, da war dieser Anwalt in der Regierung, der sagte, die Wahl sei fair gewesen und es gäbe keinen Betrug. Wer war das?", fragte der Präsident laut dem Buch "Regime Change: Inside the Imperial Presidency of Donald Trump". Weder Trump noch Miller konnten sich an den Namen erinnern – Epshteyn musste schließlich Google bemühen , um den Namen herauszufinden. Das Ergebnis: Es handelte sich um Chris Krebs, den ehemaligen Leiter der Cybersicherheitsbehörde, den Trump 2020 entlassen hatte, weil dieser die Integrität der Wahl verteidigte.

US-Präsident lässt Ex-Vertrauten nach Widerworten rauswerfen

Wenige Tage nach diesem Treffen handelte das Weiße Haus. Trump unterzeichnete eine Verfügung, die das Justizministerium und das Heimatschutzministerium anwies, Ermittlungen gegen Krebs einzuleiten. Bei der Unterzeichnung im Oval Office im April 2025 machte der Präsident seinem Ärger Luft. "Dieser Typ ist ein Besserwisser", sagte Trump verächtlich über Krebs. "Er sagte: 'Wir haben bewiesen, dass dies die sicherste Wahl in der Geschichte unseres Landes war.'" Diese Formulierung hatte Krebs' Behörde tatsächlich nach der Wahl 2020 verwendet – und Trump hatte sie offenbar nicht vergessen, auch wenn ihm der Name des Urhebers entfallen war. "Das war eine Katastrophe", fuhr der Präsident fort. "Er ist ein Betrüger. Er ist eine Schande."

Mentale Aussetzer häufen sich - Ist Donald Trump (80) seinem Amt noch gewachsen?

Donald Trump ist der älteste Präsident, der jemals ins Amt eingeführt wurde und mittlerweile 80 Jahre alt. Die Häufung von Gedächtnislücken hat die Aufmerksamkeit auf seinen kognitiven Zustand verstärkt. Laut "The Daily Beast" vergaß er in der Vergangenheit bereits das Alter der Vereinigten Staaten, den Namen eines Weltführers, den er zuvor mit Komplimenten überhäuft hatte, sowie die Bezeichnung eines Ozeans.

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/news.de/stg

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