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Donald Trump: Trump tobt wegen "absurder Idee" - neuer Plan bringt ihn zur Weißglut

Eine neue Golf-Regel bringt Donald Trump auf die Palme. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

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  • Donald Trump wütet gegen "absurde Idee"
  • Diese neue Golf-Regel macht Donald Trump fassungslos
  • Donald Trump macht eigenen Vorschlag zur Golf-Regelung

Donald Trump, der zuletzt wie ausgewechselt wirkte und Wladimir Putin drohte, hat sich in die heftig umstrittene Debatte um die Golfball-Distanz eingeschaltet und dabei eindeutig Position bezogen. Der US-Präsident stellt sich auf die Seite jener Fraktion, die gegen die geplanten Änderungen an den Bällen mobilisiert.

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Donald Trump wütet gegen "absurde Idee"

In einem Post auf seinem Account bei Truth Social, wo der US-Präsident regelmäßig aus der Haut fährt, feierte Trump die Entscheidung, die umstrittene Neuregelung vom ursprünglich anvisierten Jahr 2028 auf 2030 zu verschieben, als bedeutenden Erfolg. Er lobte sowohl PGA-Tour-Commissioner Brian Rolapp als auch Jay Clayton, den US-Bezirksstaatsanwalt für den südlichen Distrikt von New York, für diesen Durchbruch.

  • Trump wütete, die Initiative der Golfverbände sei eine absurde Idee, die niemand wolle. Besonders betonte er, dass sich die Tour-Profis gegen die Pläne aussprechen würden. Auch die Golfspieler, die nicht akzeptieren wollten, dass ihre Drives plötzlich 20 Yards kürzer ausfallen, stünden hinter dieser Haltung.

Diese neue Golf-Regel macht Donald Trump fassungslos

Die beiden leitenden Golfverbände hatten verkündet, dass ihre ursprünglich für 2028 vorgesehene Ball-Reform nun erst 2030 in Kraft treten soll. Diese zeitliche Anpassung erfolgte als Reaktion auf vehemente Proteste aus den Reihen der Hersteller und der Spieler. Sollte die für 2030 geplante Regeländerung tatsächlich umgesetzt werden, hätte dies erhebliche Auswirkungen auf das Spiel. Die Schlagweiten beim Drive könnten um bis zu 20 Yards (rund 18 Meter) schrumpfen. Erreicht werden soll dies durch neue Prüfkriterien, die Golfbälle erfüllen müssen, bevor sie bei Turnieren der Spitzenklasse zum Einsatz kommen dürfen.

Das Problem ist: In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Schlagdistanzen auf der PGA Tour um 50 Yards erhöht. Traditionelle Golfplätze mit ihrem klassischen Design drohen dadurch ihre Relevanz zu verlieren, da die kraftvollsten Spieler sie regelrecht überwältigen.

  • Die Kontroverse spaltet die Golfwelt in zwei unversöhnliche Lager. Auf der einen Seite stehen Legenden wie Tiger Woods und Rory McIlroy, die eine Begrenzung der Schlagweiten befürworten.
  • Dem gegenüber steht die deutliche Mehrheit der aktiven Tour-Spieler, die jegliche Veränderung ablehnt. Zu den prominentesten Gegnern zählen Bryson DeChambeau, Jordan Spieth und Justin Thomas.

Donald Trump macht eigenen Vorschlag zur Ball-Regelung

In seiner ausführlichen Stellungnahme auf Truth Social präsentierte Trump einen alternativen Lösungsansatz für die Distanzproblematik. Statt die gegenwärtigen Standards zurückzudrehen, sollte die USGA seiner Ansicht nach sicherstellen, dass die Bälle in Zukunft nicht noch weiter fliegen dürfen. Mit anderen Worten: Der aktuelle Zustand sollte eingefroren werden.

  • Trump argumentierte, dass Golf derzeit eine Hochphase erlebe und beschrieb den Sport als "heiß wie nie". Gerade in dieser Phase Menschen zu erklären, sie könnten den Ball künftig nicht mehr so weit schlagen wie bisher, sei ohne nachvollziehbaren Grund kontraproduktiv.
  • Seine Kritik richtete sich dabei explizit gegen die USGA, der er vorwarf, eine Maßnahme durchsetzen zu wollen, die auf breite Ablehnung stoße.

Der Präsident betonte nachdrücklich, dass es in der aktuellen Situation das Letzte sei, was man tun sollte:

  • Golfspielern mitzuteilen, sie würden künftig den Ball nicht mehr so weit schlagen können wie gewohnt. Diese Einschränkung entbehre jeglicher Rechtfertigung.

Den Abschluss seiner Stellungnahme bildete eine rhetorische Frage, mit der Trump seine fundamentale Ablehnung der geplanten Maßnahme unterstrich.

  • "Hat je jemand etwas so Absurdes gehört?", schrieb er und zielte damit auf das Kernproblem aus seiner Sicht: Eine Beschränkung, die Menschen ohne erkennbaren Grund auferlegt werden solle.

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