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Iran-Rahmenabkommen: Irans Revolutionsführer billigt US-Abkommen mit Vorbehalt

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Irans Revolutionsführer Modschtaba Chamenei hat das Rahmenabkommen mit den USA nach eigenen Worten nur unter Vorbehalten gebilligt. Chamenei sagte laut der iranischen Staatsagentur Irna, er sei grundsätzlich anderer Meinung gewesen, habe seine Zustimmung dann aber einer Verantwortung gegenüber der iranischen Nation und seiner Verbündeten erteilt. Der Iran warte jetzt auf die Erfüllung seiner Bedingungen. Künftige persönliche Verhandlungen bedeuteten nicht, dass der Standpunkt des Gegners akzeptiert werde.

Der 56-Jährige war am 8. März 2026 zum Nachfolger seines Vaters Ali Chamenei ernannt worden, nachdem dieser eine Woche zuvor bei US-israelischen Luftangriffen in Teheran getötet worden war. Seit diesem Zeitpunkt trat der neue Revolutionsführer, der das formell höchste Amt im politischen System des Irans bekleidet, nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Dieses Ausbleiben öffentlicher Auftritte löste Spekulationen über seinen Gesundheitszustand aus. Unbestätigte Berichte besagen, dass Chamenei den Angriff schwer verletzt überlebte und weiterhin medizinisch behandelt wird. Eine unabhängige Überprüfung dieser Informationen ist derzeit nicht möglich.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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