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Donald Trump: Trump als "Fatsolini" verspottet - Apfelkuchen-Jubel geht nach hinten los

Donald Trump freut sich über eine ganz besondere Rückkehr. Bild: picture alliance/dpa/Pool Reuters/AP | Christian Hartmann

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  • DonaldTrump feiert McDonald's-Comeback
  • Kult-Apfelkuchen kehrt zur Freude von Trump zurück
  • Trump sorgt mit Fast-Food-Post für Kopfschütteln

Donald Trump hat endlich wieder einen Grund zum Jubeln: McDonald's holt den originalen frittierten Apfelkuchen zurück auf die amerikanischen Speisekarten. Ab dem 23. Juni wird das nostalgische Gebäck erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten wieder landesweit erhältlich sein -und der Präsident machte seine Begeisterung umgehend öffentlich.

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Donald Trump feiert Rückkehr von frittiertem Apfelkuchen im Oval Office

Die überraschende McDonald's-Ankündigung erhielt rasch eine politische Dimension. Der offizielle Social-Media-Account des Weißen Hauses teilte ein Bild des Präsidenten im Oval Office – umgeben von McDonald's-Tüten – mit der Bildunterschrift: "Making America Great Again for real."

Trumps McDonald's-Vorliebe seit Jahren bekannt

Trumps Vorliebe für die Fast-Food-Kette ist seit Jahren dokumentiert. Bereits 2002 trat er in einem McDonald's-Werbespot auf, während seiner ersten Amtszeit servierte er College-Sportteams im Weißen Haus Fast Food. Noch 2024 wurde er im Privatjet gemeinsam mit Robert F. Kennedy Jr., Elon Musk und Mike Johnson beim McDonald's-Essen fotografiert.

Trumps Fast-Food-Werbung geht nach hinten los 

Die präsidiale Fast-Food-Werbung sorgt jedoch für Stirnrunzeln – schließlich steht sie in deutlichem Widerspruch zu Trumps eigener politischer Agenda. Unter dem Slogan "Make America Healthy Again" propagiert seine Administration eine gesündere Lebensweise, die auf bessere Ernährung, mehr Bewegung und die Prävention chronischer Krankheiten setzt.

Dass ausgerechnet das Weiße Haus nun die Rückkehr eines frittierten Desserts feiert, passt nicht ganz ins Bild dieser Gesundheitsoffensive. Der Widerspruch zwischen öffentlicher Gesundheitsbotschaft und persönlicher Markenbildung bleibt unkommentiert – zumindest von offizieller Seite.

Trump-Kritiker rechnen mit "Fatsolini" ab

Von den Netz-Usern hagelt es hingegen reichlich Kritik. Etliche Memes zeigen Trump als übergewichtigen Mann. Eine Aufnahme verspottet ihn sogar als übergewichtigen "Fatsolini". "McDonald's gilt als ungesund aufgrund seiner hohen Gehalte an Natrium, gesättigten Fetten, zugesetztem Zucker und ultra-verarbeiteten Zutaten und Konservierungsstoffen. Wenn Trump dieses Essen wirklich jeden Tag isst, könnte das ein Grund für seinen mentalen und physischen Verfall im Job sein", erklärt ein weiterer Trump-Kritiker.

Ein Klassiker kehrt zurück

Der frittierte Apfelkuchen gehört zu den Urgesteinen der McDonald's-Speisekarte. "Newsweek" zufolge wurde er 1968 gemeinsam mit dem Big Mac eingeführt und entwickelte sich zum Kultprodukt. In einer Mitteilung beschreibt McDonald's das Comeback: "Der originale frittierte Apfelkuchen ist für begrenzte Zeit zurück" – mit der charakteristischen Füllung aus "100 Prozent amerikanischen Äpfeln" und der "goldenen, knusprigen frittierten Kruste", an die sich Fans erinnern.

Die Aktion ist an die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag gekoppelt. In Joliet, Illinois, errichtet McDonald's zudem ein über zehn Meter hohes Apfelkuchen-Display, das bis zum 4. Juli stehen soll.

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/loc/news.de

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