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Donald Trump: MAGA-Anhänger in Aufruhr - Ex-Verbündete planen Machtübernahme

Frühere Trump-Unterstützer sollen eine Machtübernahme planen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

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  • Donald Trump überrumpelt von ehemaligen Unterstützern
  • Thomas Massie und Marjorie Taylor Greene machen gemeinsame Sache
  • Frühere Trump-Unterstützer planen Machtübernahme
  • Übernahmeplan lässt Maga-Anhänger toben

Der republikanische Abgeordnete Thomas Massie aus Kentucky sorgt für Aufruhr in der MAGA-Bewegung. Nach seiner kürzlichen Niederlage bei den Vorwahlen gegen einen von Donald Trump unterstützten Kandidaten traf sich Massie mit der ehemaligen Trump-Vertrauten Marjorie Taylor Greene in Costa Rica und hecken offenbar einen "Übernahmeplan" für die republikanische Partei aus.

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Donald Trump überrumpelt - ehemalige Unterstützer planen Machtübernahme

Gegenüber "TMZ DC" deutete Thomas Massie am Mittwoch (3. Juni) nun an, dass er und Marjorie Taylor Greene Strategien für die Zukunft der Partei entwickelt hätten - ohne jedoch konkrete Details preiszugeben. Auch über ihre eigenen Erfahrungen "außerhalb" der Maga-Bewegung hätten sie sich ausgetauscht.

Thomas Massie startet subtilen Trump-Angriff

Massie erklärte weiterhin, dass er und Greene darüber diskutiert haben, wohin sich die Republikanische Partei künftig entwickeln könnte. "Ich denke, die Menschen wollen jemanden, der ehrlich ist, sie nicht belügt und seine Versprechen hält", so Massie. Mit dieser Aussage positionierte er sich indirekt gegen die aktuelle Ausrichtung der Partei unter Donald Trump, ohne jedoch den US-Präsidenten direkt beim Namen zu nennen.

Übernahmeplan lässt Maga-Anhänger toben

Die vagen Andeutungen einer möglichen Machtübernahme lösten umgehend heftige Reaktionen unter Donald Trumps Unterstützern in den sozialen Medien aus. Der bekannte Maga-Anhänger Shawn Farash spottete auf X: "Dieser Typ hat Größenwahn... Will die Partei von Costa Rica aus übernehmen?" Auch andere prominente Stimmen aus dem Trump-Lager meldeten sich zu Wort. "Stellt euch vor, so weit von der Realität entfernt zu sein!", schrieb der Kommentator Vince Langman. Die politische Autorin Sasha Stone interpretierte Massies Vorstoß noch drastischer: "Mit anderen Worten: den Demokraten helfen, für immer an der Macht zu bleiben."

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/bua/news.de/stg

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