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Donald Trump: Skandal im Weißen Haus - Trump-Arzt soll Daten gefälscht haben

Der Skandal um den Trump-Arzt weitet sich aus. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

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  • Donald Trump in Bedrängnis wegen Skandal-Arzt Dr. Alexander Eastman
  • Trump-Arzt soll Daten im Lebenslauf gefälscht haben
  • Skandal um Top-Mediziner im Weißen Haus eskaliert

Dr. Alexander Eastman sorgt erneut für Schlagzeilen - und das nicht im positiven Sinne. Der hochrangige Mediziner des US-Heimatschutzministeriums, der trotz schwerwiegender Vorwürfe von der Trump-Administration mit einem Jahresgehalt von 324.000 Dollar weiterbeschäftigt wurde, sieht sich nun zusätzlichen Anschuldigungen ausgesetzt.

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Donald Trump in Bedrängnis wegen Skandal-Arzt Dr. Alexander Eastman

Bereits im Dezember 2024 wurde der Trump-Arzt von seinem Posten als kommissarischer Chefarzt der Zoll- und Grenzschutzbehörde entfernt und bei voller Bezahlung freigestellt. Whistleblower hatten aufgedeckt, dass er bewaffnet Alkohol konsumiert und versucht haben soll, sich unrechtmäßig Betäubungsmittel zu beschaffen. Hinzu kommen Vorwürfe sexueller Belästigung mehrerer Frauen, die er bestreitet.

Trump-Arzt soll Daten im Lebenslauf gefälscht haben

Nun berichtet "PunchUp", dass der Trump-Arzt offenbar auch Daten in seinem Lebenslauf gefälscht haben soll. Die Recherchen des US-Portals legen nahe, dass Dr. Eastman in Biografien, Reden und Werbematerialien mit Qualifikationen prahlte, die er gar nicht besitzt. So soll er sich fälschlicherweise als Oberstleutnant der Air Force Reserve ausgegeben haben. Ebenso habe er behauptet, stellvertretender medizinischer Direktor bei Dallas Fire-Rescue gewesen zu sein - eine Position, die er offenbar nie innehatte.

Skandal um ehemaligen Top-Mediziner im Weißen Haus eskaliert

Ein ehemaliger Kollege bringt es auf den Punkt: "Das ist typisch Eastman – aufbauschen, dehnen und hoffen, dass niemand nachprüft." Eastmans Rechtsbeistand Dan Schwager weist die Vorwürfe zurück und präsentiert eine ungewöhnliche Erklärung für die Ungereimtheiten im Lebenslauf seines Mandanten. Demnach seien eine PR-Agentur sowie "KI-Halluzinationen" für einige der fehlerhaften Angaben verantwortlich. Ob diese Verteidigungsstrategie die Karriere des umstrittenen Mediziners retten kann, bleibt abzuwarten.

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/sfx/news.de/stg

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