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Donald Trump: Tierische Ähnlichkeit - Wirbel um Doppelgänger immer verrückter

Donald Trump hat einen tierischen Doppelgänger in Bangladesch. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin

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  • Donald Trump: Tierischer Doppelgänger sorgt für Aufregung
  • So kam das Trump-Rindvieh zu seinem Namen
  • Trump-Büffel wird wohl geschlachtet werden
  • Dieser Büffel übertrifft das Trump-Rindvieh sogar noch

Ein ungewöhnlicher Vierbeiner sorgt in Bangladesch für Aufregung: Ein massiger Albino-Büffel mit einem Gewicht von 700 Kilogramm hat sich zu einer Social-Media-Sensation entwickelt. Der Grund für den viralen Erfolg ist die angeblich verblüffende Ähnlichkeit mit US-Präsident Donald Trump.

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Donald Trump: Tierischer Doppelgänger sorgt für Aufregung

Das Tier trägt eine charakteristische erdbeerblonde Haarpracht auf dem Kopf, die zusammen mit der hellrosa Färbung an den berühmten Scheitel des Präsidenten erinnert. Die Rabeya Agro Farm in Narayanganj, südöstlich der Hauptstadt Dhaka, hat sich zu einem regelrechten Besuchermagneten entwickelt, schreibt das britische Boulevardblatt "Daily Star".

Zahlreiche Menschen pilgern zu dem Hof, um Fotos von dem sanftmütigen Geschöpf zu machen und es zu berühren. Das Personal der Farm beschreibt den Trump-Doppelgänger als ruhiges und friedliches Tier. Die Videos des Büffels verbreiteten sich rasant im Internet und lockten neugierige Besucher aus der gesamten Region an.

So kam das Trump-Rindvieh zu seinem Namen

Bauer Ziauddin Mridha erwarb das Tier vor etwa zehn Monaten auf einem Viehmarkt in Rajshahi. Damals ahnte noch niemand, welche Berühmtheit der Albino-Büffel erlangen würde. Die Idee für den präsidialen Namen stammte nicht vom Hofbesitzer selbst.

  • Es war Mridhas jüngerer Bruder, der als Erster die angebliche Ähnlichkeit bemerkte. "Mein jüngerer Bruder nannte ihn scherzhaft Donald Trump, nachdem er die Haare auf seinem Kopf gesehen hatte", erklärte der Landwirt. Der Name setzte sich schnell durch und wurde zum Markenzeichen des Tieres.
  • Der Bauer betont dabei die friedliche Natur seines prominenten Büffels. Albino-Büffel seien generell friedfertige Geschöpfe und würden nur aggressiv, wenn man sie provoziere, so Mridha.

Trump-Büffel wird wohl geschlachtet werden

Zahlreiche Besucher zeigten sich von der Ähnlichkeit überzeugt. Ein Anwohner namens Russell bestätigte laut "Daily Star":

  • "Es sieht wirklich wie Trump aus. Sein Gesicht und seine Haare ähneln ihm sehr."

Eine weitere Besucherin gab zu, zunächst skeptisch gewesen zu sein, revidierte jedoch ihre Meinung nach dem persönlichen Anblick des Büffels.

  • "Nachdem ich ihn persönlich gesehen habe, sieht er tatsächlich wie Trump aus. Der Name passt gut zu ihm", erklärte sie.

Die große Aufmerksamkeit kam rechtzeitig vor Eid al-Adha, dem islamischen Opferfest am 27. Mai, bei dem traditionell Nutztiere geschlachtet werden. Bauer Mridha nutzte die Popularität seines tierischen Stars geschickt aus. Das Tier wurde bereits zu einem Preis von 550 Taka (fast vier Euro) pro Kilogramm veräußert. Die Übergabe an den neuen Eigentümer soll in der kommenden Woche erfolgen, also noch vor dem Beginn des Opferfestes. Dem Trump-Büffel droht also die Schlachtung.

Dieser Büffel übertrifft das Trump-Rindvieh sogar noch

Der Trump-Büffel ist laut einem Bericht von "The Pioneer" nicht das einzige politisch inspirierte Tier auf Mridhas Hof. Ein weiterer Büffel auf der Farm wurde nach dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu benannt. Dieser Artgenosse übertrifft den Trump-Büffel sogar an Größe und zeigt sich deutlich aggressiver im Temperament.

Nutzer auf der Plattform X ließen es sich nicht nehmen, spöttische Vergleiche anzustellen. "Dieser Büffel ist schöner als Donald Trump", scherzte ein User. Ein anderer fügte hinzu, er sei sich sicher, dass das Tier "viel klüger" sei als der US-Präsident.

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