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Donald Trump: Debakel für Trump - der Frust lässt sich nicht mehr leugnen

Donald Trumps Zustimmungswerte erholen sich nicht. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

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  • Donald Trump: Unmut lässt sich kaum noch leugnen
  • Trump-Ablehnung bleibt hoch
  • Trump will Bundessteuer auf Benzin aussetzen

Die Mehrheit der Amerikaner vermisst eine nachvollziehbare Begründung von Präsident Donald Trump für die militärische Auseinandersetzung mit dem Iran. Eine veröffentlichte Reuters/Ipsos-Umfrage belegt, dass rund zwei Drittel der Befragten keine verständliche Darstellung der Kriegsziele durch den Präsidenten erkennen können.

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Donald Trump: Unmut lässt sich kaum noch leugnen

Die landesweite Erhebung zeichnet ein kritisches Bild der aktuellen politischen Stimmung. Der mehrheitliche Trump-Unmut lässt sich kaum noch leugnen. Etwa 66 Prozent der Teilnehmer gaben an, "The Don" habe die militärischen Ziele in Iran nicht klar dargelegt. Gleichzeitig spüren 63 Prozent der Befragten die finanziellen Auswirkungen der stark angestiegenen Kraftstoffkosten direkt in ihrem Alltag.

  • Die Erhebung basiert auf Antworten von 1.254 Erwachsenen aus dem gesamten Land, die zwischen dem 8. und 11. Mai befragt wurden.
  • Die Fehlertoleranz liegt bei plus/minus drei Prozentpunkten.

Trump-Ablehnung bleibt hoch - er kann es nicht stoppen

Trumps aktuelle Zustimmungsrate erreicht derweil magere 36 Prozent und liegt damit unter den Werten einiger anderer aktueller Erhebungen. Ende April hatte eine vergleichbare Reuters/Ipsos-Befragung sogar nur 34 Prozent ergeben - den niedrigsten Wert seiner zweiten Amtsperiode. Im Januar 2025 hatte der Präsident mit 47 Prozent seinen bisherigen Höchststand in dieser Legislaturperiode verzeichnet.

Trump will Bundessteuer auf Benzin aussetzen

Als Reaktion auf die Benzinpreiskrise kündigte der Präsident zuletzt einen Vorschlag zur Entlastung der Verbraucher an. Trump forderte die Aussetzung der bundesweiten Kraftstoffsteuer, die derzeit mit 18,4 Cents pro Gallone zu Buche schlägt. Doch ob das reicht, um den negativen Trend umzukehren?

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/news.de/stg

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