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Karoline Leavitt: Baby-Glück im Weißen Haus - so inszeniert sich die Trump-Sprecherin als Mutter

Trump-Sprecherin Karoline Leavitt ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

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  • Karoline Leavitt ist erneut Mutter geworden
  • Tochter Viviana kam am 1. Mai zur Welt
  • Trump-Sprecherin teilt emotionale Familienbilder auf Instagram

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Am 1. Mai erblickte ihre Tochter Viviana das Licht der Welt – von der Familie liebevoll "Vivi" genannt. In einem emotionalen Instagram-Post verkündet die Trump-Vertraute die freudigen Baby-News.

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Baby-Glück bei Trumps Sprecherin: Karoline Leavitt zeigt Tochter "Vivi"

"Unsere Herzen sind sofort vor Liebe explodiert", erklärt die 28-Jährige auf Instagram. Das Mädchen sei "perfekt und gesund", teilte Leavitt mit. Auch der große Bruder gewöhne sich bereits voller Freude an das Leben mit seiner kleinen Schwester.

Die Familie genieße derzeit jeden Augenblick in ihrer "glückseligen Neugeborenen-Blase", schrieb die Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump. Viviana ist das zweite Kind von Leavitt und ihrem Ehemann Nicholas Riccio.

Rosa Babyzimmer, Bibelbücher, Trump-Treue: So inszeniert sich Karoline Leavitt als Mutter

In ihrem Post bedankte sich Leavitt bei allen, die während ihrer Schwangerschaft für sie gebetet hatten. "Ich habe diese Gebete während der gesamten Zeit wirklich gespürt", schrieb sie. "Gott ist gut."

Das veröffentlichte Foto zeigt die frischgebackene Mutter mit ihrem Neugeborenen in einem pastellrosa eingerichteten Kinderzimmer. Im Hintergrund sind Bücher wie "Meine erste Bibel" und Sprachlernbücher über Washington zu erkennen – dazu ein mit rosa Schleife verziertes Hochzeitsfoto. Die Szenerie passt zum öffentlichen Bild, das Leavitt in sozialen Netzwerken kultiviert: gottesgläubig, familienorientiert und tief verwurzelt im politischen Kosmos der US-Hauptstadt.

Karoline Leavitt zählt zu Trumps treuesten Verbündeten

Politisch zählt Leavitt zu den treuesten Verbündeten des US-Präsidenten. Bereits während Trumps erster Amtszeit war sie im Weißen Haus tätig und verteidigte später offensiv seine unbelegten Behauptungen über Wahlbetrug bei der Präsidentschaftswahl 2020.

Bei Pressekonferenzen geht die Sprecherin mit kritischen Journalisten hart ins Gericht. Reporterfragen wies sie bereits als "dumme Frage" zurück oder reagierte auf Detailfragen demonstrativ beleidigt. Gleichzeitig öffnete sie das Weiße Haus verstärkt für Trump-freundliche Influencer und rechte Online-Medien. In ihren Briefings erhalten häufig handverlesene Vertreter sogenannter neuer Medien die erste Frage – oft verbunden mit auffallend wohlwollenden Wortmeldungen gegenüber der Regierung.

Drei Tage nach der Geburt zurück im Dienst

Wie weit Leavitts Loyalität reicht, zeigte sich besonders deutlich im vergangenen Sommer. Nach dem Attentatsversuch auf Trump in Butler, Pennsylvania, kehrte sie nur drei Tage nach der Geburt ihres ersten Kindes vorzeitig aus dem Mutterschutz zurück.

Gegenüber dem konservativen Online-Magazin "The Conservateur" begründete sie diesen Schritt damals so: Trump habe buchstäblich sein Leben riskiert, um die Wahl zu gewinnen. "Das Mindeste, was ich tun konnte, war, schnell wieder an die Arbeit zu gehen", erklärte die Pressesprecherin.

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/news.de/stg

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