Donald Trump: Vor Ablauf des Iran-Ultimatums - Weltuntergangsflieger von US-Präsident hebt ab
Donald Trumps Weltuntergangsflieger wurde erneut gesichtet. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Erstellt von Franziska Kais
07.04.2026 09.18
- Donald Trumps "Doomsday Plane" plötzlich in Nebraska gesichtet
- Trumps Weltuntergangsflieger hebt vor Ablauf von Iran-Ultimatum ab
- Fliegende Kommandozentrale trotzt nuklearen Angriffen
Obwohl die Frist für Donald Trumps Ultimatum an den Iran erst am Dienstag (7. April) abläuft, ereigneten sich am Montag (6. April) besorgniserregende Szenen über Nebraska. Wie das US-Portal "New York Post" berichtet, wurde über der Offutt Air Force Base, dem Hauptquartier des US Strategic Command, der Weltuntergangsflieger des US-Präsidenten gesichtet. Die Boeing E-4B Nightwatch kreiste mehrfach über die Militärbasis.
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Donald Trumps "Doomsday Plane" plötzlich über Nebraska gesichtet
Donald Trump hatte dem Iran zuvor gedroht, das Land vollständig zu zerstören, sollte Teheran seinen Friedensplan ablehnen und die Straße von Hormus nicht öffnen. "Das gesamte Land kann in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen Nacht sein", hatte der US-Präsident noch am Montag gegenüber Reportern im Weißen Haus erklärt. Wenig später wurde sein "Doomsday Plane" über Nebraska gesichtet.
Donald Trumps Weltuntergangsflieger kreist über dem Herzen der US-Atomstreitkräfte
Laut "New York Post" hab die Boeing E-4B Nightwatch um 10.17 Uhr Ortszeit von der Offutt Air Force Base ab. Der Weltuntergangsflieger drehte mindestens sechs Runden über dem Stützpunkt, bevor er wieder landete. Die Basis in Nebraska beherbergt das Hauptquartier des US Strategic Command - jener Einheit, die für das amerikanische Atomwaffenarsenal zuständig ist. Flugbeobachter verfolgen die Bewegungen dieser Maschinen regelmäßig, besonders in Zeiten erhöhter Spannungen.
Donald Trumps fliegende Kommandozentrale trotzt nuklearen Angriffen
Die E-4B Nightwatch wurde speziell als luftgestützte Kommandozentrale für den US-Präsidenten, den Verteidigungsminister und die Generalstabschefs konzipiert. Im Ernstfall soll sie die Führungsfähigkeit der US-Regierung auch während eines Nuklearkriegs sicherstellen. Das Flugzeug verfügt über drei Decks mit 18 Schlafkojen, einem Besprechungsraum, einem Konferenzraum sowie einer Kommandozentrale. Ein "fliegendes Pentagon" für nationale Notfälle. Die Maschine ist gegen Atomexplosionen, Cyberangriffe und elektromagnetische Impulse gehärtet. Mit 67 Satellitenschüsseln und Antennen kann die Besatzung weltweit mit jedem kommunizieren. Bis zu 112 Personen finden an Bord Platz, die Reichweite beträgt über 11.000 Kilometer.
Angst vor Weltkrieg nach Sichtung von Trumps "Doomsday Plane"
Bereits im vergangenen Jahr sorgte ein Flug einer E-4B für Aufsehen – nur wenige Tage bevor die USA gemeinsam mit Israel eine zwölftägige Militärkampagne gegen iranische Atomanlagen starteten. Die aktuelle Beobachtung erfolgt nun unmittelbar vor Ablauf von Trumps Ultimatum, das Teheran zur Annahme seines Friedensplans und zur Öffnung der Straße von Hormus auffordert.
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