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Donald Trump: Experte mutmaßt - Trump-Wutausbruch ist "der Anfang vom Ende"

Eine neue Warnung hat Donald Trump erreicht. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein

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  • Donald Trumps Ausbruch zeigt den wahren Stand im Iran-Krieg
  • Militärischen Grenzen der amerikanischen Kriegsführung im Nahen Osten
  • Abrechnung mit Donald Trump: "Anfang vom Ende des US-Imperiums"

US-Präsident Donald Trump hat in einem emotionalen Social-Media-Beitrag das Vereinigte Königreich heftig angegriffen. Der Grund: London weigert sich, sich dem amerikanischen Militäreinsatz gegen den Iran anzuschließen. Trump forderte die britische Regierung auf, "etwas verspäteten Mut aufzubringen" und die Kontrolle über die Straße von Hormus zu übernehmen.

Donald Trumps Ausbruch zeigt den wahren Stand im Iran-Krieg

Die strategisch bedeutsame Meerenge stellt eine zentrale Handelsroute dar, die der Iran für mit den USA verbündete Schiffe gesperrt hat. Washington ist bislang nicht in der Lage gewesen, die Passage aus eigener Kraft wieder zu öffnen.

  • Die globalen Energiemärkte reagieren mit heftigen Verwerfungen auf die Blockade der Straße von Hormus. Durch die wichtige Meerenge fließt normalerweise ein erheblicher Teil des weltweiten Erdöltransports.
  • Die Schließung trifft insbesondere jene Nationen, die traditionell eng mit Washington zusammenarbeiten und auf stabile Energieversorgung angewiesen sind.

Mit seinem Ausbruch gegen den traditionellen Verbündeten dokumentierte Trump öffentlich die militärischen Grenzen der amerikanischen Kriegsführung im Nahen Osten.

Abrechnung mit Donald Trump: "Anfang vom Ende des US-Imperiums"

Die scharfen Worte des US-Präsidenten lösten eine bemerkenswerte Reaktion aus konservativen Kreisen aus. Saagar Enjeti, ein bekannter rechtsgerichteter Journalist, Kommentator und Podcast-Moderator, bewertete Trumps Äußerungen als historischen Wendepunkt.

  • In einer Nachricht an seine mehr als 514.000 Follower auf der Plattform X schrieb er, dies markiere "unironisch den Anfang vom Ende des US-Imperiums".
  • Enjeti begründete seine drastische Einschätzung mit der offenkundigen militärischen Ohnmacht Washingtons. Die Vereinigten Staaten seien nicht imstande, das iranische Regime durch Luftangriffe zu Fall zu bringen, erklärte der konservative Beobachter.
  • Stattdessen habe man eine weltweite Energiekrise ausgelöst, die wichtige Bündnispartner treffe - und fordere diese nun auf, "die Krise zu beheben, die wir selbst geschaffen haben".

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