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Donald Trump in Gefahr?: Luft-Alarm über Mar-a-Lago - Kampfjets steigen wegen Eindringling auf

Der Zwischenfall in Palm Beach wirft die Frage auf, ob Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida tatsächlich sicher ist. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon

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  • Zivilflugzeug verletzt gesperrten Luftraum über Trumps Anwesen
  • F-16-Kampfjets steigen auf und fangen Maschine über Mar-a-Lago ab
  • Vorfall bleibt glimpflich – Pilot wird aus Sperrzone geleitet

Dramatischer Zwischenfall über Trumps Luxus-Anwesen

Schreckmoment am Sonntagnachmittag! Ein ziviles Flugzeug hatte unerlaubt den gesperrten Luftraum über dem Anwesen von Donald Trump in Florida verletzt. Sofort reagierte das Militär: Kampfjets vom Typ F-16 Fighting Falcon stiegen auf und nahmen die Maschine ins Visier. Der Vorfall ereignete sich gegen 13:15 Uhr Ortszeit nahe Mar-a-Lago in Palm Beach. Der Luftraum war zu diesem Zeitpunkt strikt gesperrt – denn Trump hielt sich auf seinem Anwesen auf.

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Kampfjets setzen Leuchtraketen ein

Schließlich spitzte sich die Situation zu: Während des Abfangmanövers setzten die Jets Leuchtraketen ein, um Kontakt zum Piloten aufzunehmen. Das nordamerikanische Luftverteidigungskommando NORAD erklärte dazu in einem X-Post: "Die Leuchtraketen wurden verwendet, um die Aufmerksamkeit des Piloten zu erregen oder mit ihm zu kommunizieren". Die Signale könnten auch vom Boden aus sichtbar gewesen sein – eine Gefahr bestand laut Militär aber nicht. Die Raketen verbrannten vollständig in der Luft.

Donald Trump beim Golf – Sicherheitsapparat in Alarmbereitschaft

Während sich das Drama in der Luft abspielte, verbrachte Trump sein Wochenende entspannt beim Golfen, wie unter anderem der "Spiegel" berichtet. Seit Freitag hält er sich in Florida auf, vor allem rund um West Palm Beach, heißt es.

Sobald der Präsident vor Ort ist, greifen strenge Sicherheitsmaßnahmen: Der Luftraum wird zur Sperrzone erklärt, um jede Gefahr aus der Luft auszuschließen.

Kein Einzelfall: Immer wieder Zwischenfälleund um Mar-a-Lago

Besonders brisant: Der Vorfall ist kein Einzelfall. Seit Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt kam es laut NORAD bereits mehrfach zu ähnlichen Luftraumverletzungen rund um Mar-a-Lago. Auch diesmal endet die Situation glimpflich. Das Flugzeug wurde sicher aus der Sperrzone geleitet. Ob dem Piloten Konsequenzen drohen, ist bislang unklar.

Schnelle Reaktion verhindert Schlimmeres

Der Zwischenfall zeigt, wie sensibel die Sicherheitslage rund um den US-Präsidenten ist. Innerhalb kürzester Zeit reagiert das Militär – und verhindert eine mögliche Eskalation. Doch die wiederholten Vorfälle werfen Fragen auf: Wie sicher ist der Luftraum wirklich?

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/dpa/news.de

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