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Donald Trump: Verfärbte Hände, hängendes Gesicht - Trump-Video entsetzt Beobachter

Wie steht es wirklich um Donald Trumps Gesundheit? Bild: picture alliance/dpa/Pool The New York Times | Kenny Holston

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  • Verfärbungen an Donald Trumps Händen
  • Trump "weiß, dass etwas mit seinem Körper passiert"
  • Brisanter Bar-Spott für Trump im Netz

Geht es dem US-Präsidenten wirklich so gut, wie er selbst und Sprecher des Weißen Hauses immer wieder betonen? In den sozialen Medien kursiert derzeit ein Video von Donald Trump, das bei der Amtseinführung seines neuen Ministers für Innere Sicherheit aufgenommen wurde. Die Aufnahmen haben eine neue Welle von Diskussionen über den Gesundheitszustand des 79-Jährigen ausgelöst.

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Donald Trump: Verfärbungen an seinen Händen und hängendes Gesicht

Das Material zeigt Donald Trump während der offiziellen Zeremonie zur Ernennung des neuen Homeland-Security-Chefs Markwayne Mullin. Die Reaktionen konzentrieren sich dabei vor allem auf Trumps äußeres Erscheinungsbild. Nutzer beim Kurznachrichtendienst X weisen auf auffällige körperliche Merkmale hin, die in dem Video zu sehen sein sollen. Besonders thematisiert werden die mutmaßlichen Verfärbungen an Trumps Händen sowie sein Gesichtsausdruck, der als hängend beschrieben wird.

Trump "weiß, dass etwas mit seinem Körper passiert"

In den sozialen Netzwerken häufen sich die Kommentare zwischen Spott und Besorgnis.

  • In einem oft geteilten Tweet heißt es: "Die Art, wie er sich umschaut, lässt es so wirken, als wüsste er, dass etwas mit seinem Körper passiert."
  • Weitere Kommentatoren beschreiben, dass Trump beim Sprechen wirkte, als seien seine Hände "schwer" und er könne sie nicht heben. Diese Beobachtung zieht sich durch zahlreiche Wortmeldungen.
  • Ein weiterer Nutzer bemerkte während Trumps Rede, dass seine "Arme wie Ballons aussehen".
  • In einem Kommentar von Journalist Aaron Rupar heißt es spöttisch: "Wenn jemand neben dir an der Bar die Augen verdrehen und den Kopf so hin und her reißen würde, würdest du den Barkeeper höflich darauf hinweisen, dass ein Gast in Not ist."

Das Weiße Haus hat sämtliche dieser Gesundheitsbedenken zurückgewiesen. Die offizielle Linie der Regierung bleibt, dass es keinen Grund zur Sorge gibt. Trotz der wiederholten Dementi aus Washington halten die Spekulationen in der Öffentlichkeit an.

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