Donald Trump: US-Präsident vor Trennung - Insider offenbart Probleme im Weißen Haus
Wird sich Donald Trump von seinem Gesundheitsminister trennen? Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
Erstellt von Franziska Kais
18.03.2026 17.13
- Donald Trump steht Trennung ins Haus
- US-Präsident könnte sich von Robert F. Kennedy Jr. trennen
- Sinkende Umfrage-Werte Kennedys werden für Trump zum Problem
- Trump-Kritiker sicher: US-Präsident wird Vertrauten fallen lassen
Große Schlappe für Donald Trumps Gesundheitsminister: Ein Bundesrichter in Boston hat am Montag (16. März) mehrere umstrittene Maßnahmen von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. aufgehoben. Betroffen sind unter anderem Änderungen an der Impfempfehlungsliste der US-Gesundheitsbehörde CDC sowie Anpassungen am Impfplan für Kinder.
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Donald Trump steht Trennung ins Haus - Entlassung von Gesundheitsminister Kennedy Jr. prophezeit
Nach Einschätzung des Autors Michael Wolff könnte diese Gerichtsniederlage das Ende von Robert F. KennedysZeit in der Regierung von Donald Trump einläuten. In einem Podcast-Interview mit Joanna Coles erklärte der Autor, dass Donald Trump nun möglicherweise überdenken werde, ob er den Gesundheitsminister weiterhin in seinem Team behalten wolle. "Ich glaube nicht, dass irgendetwas davon gut aussieht. Es macht keinen guten Eindruck", so Wolff im "Daily Beast"-Podcast "Inside Trump's Head".
Trump-Kritiker sicher: US-Präsident wird Vertrauten fallen lassen
Michael Wolff, der bereits vier Bücher über Donald Trump geschrieben hat, sieht in der Gerichtsentscheidung ein Symptom für größere Probleme in der zweiten Amtszeit des US-Präsidenten. "Die Räder fallen ab", so der Autor. "In vielerlei Hinsicht." Schon vor dem Krieg habe sich Trump politisch in einer schwierigen Lage befunden. Seine Unfähigkeit, die Stimmung im Land richtig einzuschätzen, habe die Situation verschärft. "Seine eigenen Zahlen sind furchtbar. Sie sinken. Sie sinken schnell", betonte Wolff. Mit dem Kriegsausbruch im Iran drohe nun der Übergang von einer politischen Krise zu einer politischen Katastrophe.
Düstere Prognose für Trump: US-Präsident "kann sich nicht mehr erholen"
Wolffs Prognose für die Trump-Administration ist düster: Im zweiten Jahr der zweiten Amtszeit sieht er kaum noch Spielraum für eine Wende. "Wir kommen an den Punkt, an dem er sich nicht mehr erholen können wird", warnte er. Die Kombination aus politischer Krise und dem Kriegsgeschehen mache eine Stabilisierung nahezu unmöglich. Kennedy wiederum könnte zum ersten prominenten Opfer dieser Entwicklung werden.
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