J.D. Vance: Polit-Drama im Weißen Haus - dieses Augenrollen sorgt für Wirbel
US-Vizepräsident J.D. Vance sorgt mit seinem Augenrollen im Oval Office für Rätselraten. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Von news.de-Redakteurin Sarah Baumann-Rüster
18.03.2026 10.20
- Augenrollen im Oval Office: J.D. Vance reagiert sichtbar auf Marco Rubio
- Szene sorgt für Spekulationen – besonders beim Thema Kuba
- Netz rätselt: Zufall oder politisches Signal?
Es ist nur ein kurzer Moment, doch er hat es in sich: Während einer Pressekonferenz im Oval Office sorgt die Körpersprache von US-Vizepräsident J.D. Vance für Aufsehen. Als US-Außenminister Marco Rubio das Wort ergreift und das Thema Kuba anspricht, rollt Vance sichtbar mit den Augen. Eine Geste, die sofort auffällt – und Fragen aufwirft.
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Augenrollen im Oval Office – Was steckt hinter Vance' Reaktion?
Der Moment, der von X-User Matt Wallace geteilt wurde, verbreitet sich rasch in sozialen Netzwerken. "Wie hat das niemand bemerkt? JD Vance rollt mit den Augen, nachdem Marco Rubio anfängt zu sprechen! Das war heute im Oval Office während der Pressekonferenz. Als er Kuba anspricht, reagiert JD so. Was weiß JD, was wir nicht wissen?", kommentiert Wallace den kurzen Clip.
Nutzer spekulieren: War das nur ein spontaner Ausdruck von Ungeduld – oder steckt mehr dahinter? Gerade der Kontext macht die Szene brisant, denn Rubio spricht ausgerechnet über Kuba – ein politisch sensibles Thema mit langer Vorgeschichte in der US-Außenpolitik.
Netz reagiert: Spekulationen nehmen Fahrt auf
Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sich die Szene zum viralen Gesprächsthema. Beobachter analysieren jede Bewegung, jede Mimik.
- "JD Vances Augenrollen spricht Bände... da weiß wohl jemand Insiderinformationen, die die Kameras nicht einfangen können!", munkelt ein X-User.
- "Ich glaube, er ist einfach nur verwirrt... oder hat nicht erwartet, dass das Gespräch diesen Verlauf nehmen würde", heißt es in einem anderen Kommentar.
- "Das Augenrollen war laut. Was weiß JD, was wir nicht wissen? Da braut sich definitiv etwas zusammen", schiebt ein anderer hinterher.
- "Ich glaube, JD hat die Nase voll von alldem und vom Krieg. Er will einfach nur zurück nach Amerika, aber ihm sind die Hände gebunden. Wenn Sie es gestern auf der Pressekonferenz bemerkt haben: Er hat die Frage nach seiner Meinung zum Krieg nicht beantwortet. Er hat den Kopf weggedreht, als Trump anfing, über den Krieg zu sprechen", analysiert eine weitere Beobachterin.
Die zentrale Frage bleibt: Hat Vance Insiderwissen – oder war es einfach nur ein unbedachter Moment vor laufender Kamera?
Einordnung der Aufnahmen: Politische Körpersprache wird oft überinterpretiert
Solche nonverbalen Signale sind in der Politik selten zufällig – werden aber oft überinterpretiert. Gerade in hochsensiblen Themenfeldern wie der Kuba-Politik können selbst kleinste Gesten große Wirkung entfalten. Ob hinter Vance' Reaktion tatsächlich mehr steckt, bleibt offen. Sicher ist nur: Dieser kurze Moment hat eine große Debatte ausgelöst.
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