Donald Trump: "Sleepy Don" nickt bei Gespräch ein - mindestens 30 Sekunden ist er komplett weg
Der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson flüstert mit US-Präsident Donald Trump während eines Rundtischgesprächs über College-Sport im East Room des Weißen Hauses in Washington. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Von news.de Redakteurin Anika Bube
07.03.2026 11.37
- Donald Trump wirkt während einer Rede im Weißen Haus mehrere Sekunden lang eingeschlafen.
- Video verbreitet sich schnell in sozialen Medien und sorgt für Spott.
- Debatte über Fitness: Beobachter diskutieren erneut über Trumps Belastbarkeit im Amt.
Ein ungewöhnlicher Moment im Weißen Haus sorgt für Schlagzeilen: US-Präsident Donald Trump schloss während eines offiziellen Termins am Freitag (06.03.2026) offenbar für mehrere Sekunden die Augen. Der Vorfall ereignete sich während einer Gesprächsrunde zum Thema College-Sport. Während der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, seine Eröffnungsrede hielt, wirkte Trump für rund eine halbe Minute eingenickt. Erst als Johnson seine Ausführungen über die Farben seiner Alma Mater, der Louisiana State University, beendete, öffnete der US-Präsident wieder die Augen. "Das ist ein sehr wichtiges Treffen. Wir haben heute viele wichtige Treffen, aber dieses ist ein großes", hatte Trump noch zu Beginn der Veranstaltung betont.
Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Save College Sports". Vertreter der National Collegiate Athletic Association (NCAA), Trainer, Sportdirektoren und Politiker kamen dabei im Weißen Haus zusammen. Diskutiert wurde über den sogenannten SCORE Act, ein Gesetzesvorhaben, das die Regeln im US-College-Sport neu ordnen soll. Hintergrund ist ein Urteil des Supreme Court of the United States aus dem Jahr 2021, das Athleten größere Möglichkeiten zur finanziellen Vergütung eröffnet hat. Das Gesetz steht im Senat jedoch noch vor erheblichen politischen Hürden.
Video von "Sleepy Don" verbreitet sich im Internet
Der Journalist Aaron Rupar veröffentlichte einen Videomitschnitt der "Sleepy Don"-Szene im Internet. Darin sind Trumps geschlossene Augen während Johnsons Rede zu sehen. Es folgten zahlreiche Reaktionen. Ein Nutzer kommentierte spöttisch: "Schläfriger Don ist wieder eingeschlafen." Ein anderer stellte die Frage, wie Trump längere sicherheitspolitische Briefings bewältigen wolle, wenn er anderen Rednern nicht länger zuhören könne. Weitere Reaktionen:
- "Das macht er mit jedem, aber wenn Johnson spricht, ist das verständlich. Im Ernst, Trump ist UNFÄHIG, anderen Menschen längere Zeit zuzuhören. Wie bekommt er dann Informationen ... oh ... Geheimdienstberichte oder Berichte über den Krieg, den er gerade ausgelöst hat?", schreibt ein X-Nutzer.
- "Sein Gesicht beginnt im Schlaf zu zucken", heißt es in einem Tweet.
- "Wahrscheinlich sollte man alle Besprechungen morgens abhalten ... oder nachmittags ... oder abends, wenn es darauf ankommt", meint ein anderer X-Nutzer.
- "Wenn er nicht redet, langweilt er sich. Ich verstehe das", ist in einem weiteren Tweet zu lesen.
Erschöpfungserscheinungen häufen sich
Der kurze Moment im Weißen Haus sorgt derweil weiter für Diskussionen – nicht nur über die Szene selbst, sondern auch über die Belastbarkeit des 79-jährigen Präsidenten. Der Vorfall am Freitag war nicht der erste dieser Art in jüngster Zeit. Bereits früher in der Woche wurde Trump dabei beobachtet, wie er bei einem anderen Roundtable-Gespräch über den Energiebedarf von Technologieunternehmen einzuschlafen schien. Der bald 80-jährige Präsident zeigt während seiner zweiten Amtszeit zunehmend besorgniserregende Anzeichen von Erschöpfung und gesundheitlichen Problemen.
Neben dem öffentlichen Einnicken fielen zuletzt auch unschöne Blutergüsse an Trumps Händen auf. Das Weiße Haus führte diese auf die tägliche Einnahme von Aspirin sowie kräftiges Händeschütteln zurück. Als kürzlich ein auffälliger roter Ausschlag an seinem Hals erschien, erklärte Trumps Leibarzt Sean Barbabella, der Präsident verwende eine gängige präventive Hautbehandlung, die für etwa eine Woche angewendet werde.
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