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Kim Jong-un lässt sein Volk verhungern: Die reinste Folter! Hungernde Nordkoreaner müssen Kim beim Schlemmen zusehen

Kim Jong-un lebt in Saus und Braus, während sein Volk verhungert. Bild: picture alliance/dpa/KCNA/KNS | Uncredited

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Während sein Volk hungert, gönnt sich der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un ein Leben in Saus und Braus. Das machen jüngste Fotos aus Nordkorea deutlich, über die aktuell der britische "Daily Star" berichtet.

Kim Jong-un schlemmt Popcorn und trinkt Champagner, während Nordkorea in Hungersnot versinkt

Demnach wurde Kim Jong-un beim schamlosen Verzehr von Popcorn und beim Trinken von Champagner fotografiert, während sein Land mit der schlimmsten Hungersnot seit Jahrzehnten konfrontiert ist. Während sich die Berichte über Dutzende von Nordkoreanern häufen, die so unterernährt sind, dass sie auf der Straße sterben, gönnte sich der "Oberste Führer" Nordkoreas offenbar erstmal ein gigantisches Festmahl.

Menschen sterben auf der Straße! Hungersnot in Nordkorea immer schlimmer

Durch Naturkatastrophen, die die Ernten vernichten, den anhaltenden Krieg in der Ukraine und die Isolation aufgrund der Grenzschließungen infolge der Coronavirus-Pandemie ist die Hungersnot in Nordkorea in den vergangenen Monaten immer schlimmer geworden. Machthaber Kim Jong-un scheinen die wachsenden Sorgen seines Volks jedoch herzlich wenig zu interessieren. Ungeachtet der misslichen Lage seines Landes scheute der Diktator keine Kosten und Mühen, um seinen Kameraden eine große Militärparade zu bescheren. Gemeinsam genossen sie Popcorn und Kuchen und kippten reihenweise Champagner, heißt es.

Absolut geschmacklos! Volk muss Kim Jong-un beim Schlemmen zu sehen

Besonders geschmacklos: Die Veranstaltung wurde im staatlichen Rundfunk übertragen. Somit mussten Millionen von Menschen mit ansehen, wie ein ganzer Raum voller Menschen Unmengen von Käse und frischem Obst verschlang und sich sogar an einem Schokoladenbrunnen labte.

Währenddessen wächst bei Kims Volk die Angst vor einer weiteren verheerenden Hungersnot. Der Grund: Eine Menschenrechtsgruppe warnte jüngst, dass Lebensmittel, die in der Nähe der Atomtests angebaut werden, möglicherweise kontaminiert sein könnten.

Experten warnen: Hungersnot in Nordkorea könnte noch schlimmer werden

Als Reaktion auf die Warnung will die Regierung in den kommenden Tagen ein Treffen veranstalten, um die katastrophalen landwirtschaftlichen Probleme des Landes zu erörtern, berichtet der "Daily Star". Nordkorea hofft, dass sich die Hungersnot der 1990er Jahre nicht wiederholt. Damals starben nach Schätzungen mehr als drei Millionen Nordkoreaner. Michael Madden, Direktor und Gründer von NK Leadership Watch, erklärte, wie ernst die Ernährungslage in Nordkorea tatsächlich aktuell ist. Dabei bestätigte er, dass das Land möglicherweise vor einer ähnlichen Situation wie in den 1990er Jahren steht.

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/rad/news.de

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