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Wetter in Berlin: Professor für Rückenmarkverletzte: Nicht ins Wasser springen

Die Wettervorhersage auf news.de. Bild: Adobe Stock / Elmin

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Schwab sieht davon am UKB jährlich mindestens zehn Fälle. Oft handele es sich um "übermütige junge Männer", die aus Lebensfreude kopfüber ins flache Wasser springen und im Anschluss querschnittsgelähmt seien. Auch Alkohol spiele oft eine Rolle. "Man möchte die Lebensfreude nicht einschränken", sagte Schwab. "Aber es ist eine vermeidbare Verletzung."

Ein bis anderthalb Meter tiefes Wasser sei zu flach für einen Sprung kopfüber, sagte Schwab, der auch eine Professur für Klinische und Experimentelle Paraplegiologie an der Charité hat. Auch zwei bis zweieinhalb Meter können zu flach sein, je nach Sprunghöhe. Er empfiehlt, auch nicht in Hockstellung ins Wasser zu springen, weil dann Beckenfrakturen möglich seien.

Das UKB ist nach eigenen Angaben das größte primärversorgende Haus für diese Art von Verletzungen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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