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Notfälle: Offizielle Todeszahl in Venezuela steigt auf 188 - Mehrere Nachbeben

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Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela haben die Behörden bisher 188 Tote gezählt. Wie der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mitteilte, wurden weitere 1.520 Menschen verletzt, mehr als 200 sind unter Trümmern verschüttet. Der Bruder der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez gab die Zahl der komplett eingestürzten oder beschädigten Gebäude mit rund 250 an. Die Staatschefin sei in die schwer betroffene Region La Guaira gereist.

Auf das Hauptbeben der Stärke 7,2 und 7,5 folgten demnach 138 Nachbeben. Fast 3.000 Familien seien von der Katastrophe betroffen, sagte Rodríguez. Offiziell seien zudem 157 Menschen als vermisst gemeldet worden. Schwere Schäden gab es besonders im Bundesstaat La Guaira an der Karibikküste. Auch in der Hauptstadt Caracas und in anderen Regionen stürzten laut Behördenangaben Gebäude ein.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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