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Nürnberg: Kind von den Philippinen per Livestream missbraucht

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Die Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg hatte Anklage gegen den 53-Jährigen erhoben. Demnach soll er unter anderem von Deutschland aus bei der Mutter des Kindes den Missbrauch in Auftrag gegeben und die Taten gegen Geldzahlung an die Mutter übers Internet mitverfolgt und auch angeleitet haben.

Kriminalitätsphänomen Live-Streaming

Die Zentralstelle spricht vom internationalen Kriminalitätsphänomen des "Live-Streamings". Dabei werde der Missbrauch Minderjähriger im Ausland gegen Bezahlung live übertragen. Der Missbrauch finde meist in wirtschaftlich schwachen Ländern statt, während die Täter in der Regel aus westlichen Ländern stammten, schreibt die Behörde.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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