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Berlin: Brand in ehemaligem Autohaus in Neukölln

Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / MAK

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Am Vormittag ist ein ehemaliges Autohaus in Berlin-Neukölln in Brand geraten. Innerhalb des Gebäudes wurden zwölf wohnungslose Menschen entdeckt, wie die Feuerwehr mitteilte. Eine Person sei leicht verletzt gewesen und vor Ort behandelt worden. Die Verletzungen seien jedoch nicht durch den Brand verursacht worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Nach Angaben der Polizei flüchteten die Menschen beim Eintreffen der Einsatzkräfte aus dem Gebäude.

Wie es zu dem Brand kam, ist nach Polizeiangaben noch unklar. Vermutet wird fahrlässige Brandstiftung. Es gibt nach Polizeiangaben aber keine Anhaltspunkte dafür, dass eine der dort entdeckten Personen für das Feuer verantwortlich sein könnte. Wie hoch der Sachschaden ist, wird noch ermittelt.

Wegen der Löscharbeiten gab es zwei Stunden lang Verkehrsbehinderungen. Die Grenzallee war solange zwischen Naumburger Straße und Karl-Marx-Allee gesperrt, teilte die Polizei mit. Von den Einschränkungen sei auch der ÖPNV betroffen gewesen. Die Feuerwehr war mit 55 Kräften im Einsatz.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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