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Nachrichten am 8. Juni 2026: Die wichtigsten Themen von heute

Die Nachrichten-Tagesvorschau auf news.de: Was passiert heute? Bild: Adobe Stock / tostphoto

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Heute ist Montag, der 8. Juni 2026. Wir befinden uns in der 24. Kalenderwoche. Der heutige 08.06.2026 ist der 159. Tag des aktuellen Jahres. Bis zum Jahresende sind es noch 206 Tage. Wer heute geboren wird oder an einem 8. Juni geboren wurde, hat das Sternzeichen Zwillinge.

In unserer Tagesvorschau lesen Sie, was heute wichtig wird.

Was passiert heute? Die Top-Themen am 08.06.2026

Israels Militär greift Ziele im Iran an

Israels Luftwaffe hat Ziele im Westen und im Zentrum des Irans angegriffen. Das teilte das israelische Militär in den frühen Morgenstunden auf der Plattform X mit. Weitere Details gab es zunächst nicht. Der iranische Staatssender Irib und die Nachrichtenagentur Irna berichteten, dass in der Hauptstadt Teheran Explosionen zu hören gewesen seien. Wohngebiete innerhalb der Stadt wurden demnach nicht getroffen. Der Angriff folgte auf iranische Raketenangriffe auf Israel am Abend zuvor. Am späten Sonntagabend hatten Staatsmedien der Islamischen Republik mehrere Raketensalven auf den Erzfeind gemeldet. Laut dem israelischen Militär wurden alle Raketen der ersten Wellen abgefangen.

Europäer und Ukraine fordern Putin zu Verhandlungen auf

Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Ukraine haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einer sofortigen Waffenruhe und Verhandlungen über ein Ende des Krieges aufgerufen. Ausgangspunkt dafür soll die derzeitige Frontlinie in der Ukraine sein. Die USA sowie Europa sollten "aktiv" an den Gesprächen beteiligt werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die Kanzler Friedrich Merz, Präsident Emmanuel Macron, Premierminister Keir Starmer und Präsident Wolodymyr Selenskyj nach ihrem Treffen gestern Abend in London veröffentlichten.

Schweres Erdbeben auf den Philippinen – Tsunami-Warnung

Nach einem schweren Erdbeben vor der Küste der südphilippinischen Provinz Sarangani haben die Behörden eine Tsunami-Warnung für mehrere Küstengebiete auf der Insel Mindanao ausgegeben. Das Beben ereignete sich am Morgen um 7.37 Uhr (Ortszeit) und erreichte nach Angaben des örtlichen Instituts für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) eine Stärke von 7,8. Bewohner zahlreicher Küstenregionen wurden aufgefordert, sich umgehend in höher gelegene Gebiete zu begeben.

Knapper Sieg im Erzgebirge: CDU-OB setzt auf Zusammenarbeit

Die CDU hat die Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema im Erzgebirge knapp gewonnen. Ihr Kandidat will dem unterlegenen Bewerber von den rechtsextremen "Freien Sachsen" dennoch die Hand reichen. CDU-Wahlsieger Marcus Hoffmann sagte der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, ob er auch auf Stefan Hartung zugehen werde: "Ja natürlich, wir müssen zusammenarbeiten. Konkret im Stadtrat."

Hauseinsturz in Görlitz: Buntmetalldiebe im Verdacht

Drei Wochen nach dem tödlichen Einsturz eines Hauses im sächsischen Görlitz sind zwei mutmaßliche Buntmetalldiebe im Visier der Ermittler. Sie stehen im Verdacht, die Rohrleitungen im Gebäude beschädigt und/oder manipuliert zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntagabend mit. Die Männer wurden festgenommen und sitzen – wegen anderer Tatvorwürfe – bereits in U-Haft. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Angaben über die Männer machen können.

Friedensforscher warnen vor neuem atomaren Wettrüsten

Vor dem Hintergrund globaler Spannungen haben die neun Atommächte ihre Arsenale nach Einschätzung von Friedensforschern im vergangenen Jahr modernisiert und weiterentwickelt. Das zeigt ein neuer Bericht des Stockholmer Sipri-Instituts. "Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die Atomwaffenstaaten ihre Abrüstungsverpflichtungen vernachlässigen oder sogar ganz aufgeben und stattdessen ihre nukleare Stärke zur Schau stellen", sagte Sipri-Forscher Hans Kristensen laut einer Mitteilung.

Armenien bleibt nach der Wahl auf Kurs Richtung Westen

In der Südkaukasusrepublik Armenien hat der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan ersten Hochrechnungen zufolge die Parlamentswahl gewonnen. Nach Angaben der Zentralen Wahlkommission stimmten nach Auszählung von 110 der etwa 2.000 Wahllokale 57 Prozent der Armenier für Paschinjans Partei Zivilvertrag. Stärkste oppositionelle Kraft wurde die prorussische Partei Starkes Armenien von Milliardär Samwel Karapetjan mit 21 Prozent.


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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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