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Jessica Adams: "Weltkarte wird neu gezeichnet" - Hellseherin sagt Iran-Knall voraus

Eine britische Astrologin sagt voraus, dass der Iran-Krieg bald enden werde. (Symbolbild) Bild: AdobeStock / fotogurmespb

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  • Astrologin Jessica Adams sieht den Juni 2026 als globalen Wendepunkt
  • Weltkarte soll sich laut Prognose "mit einem Knall" verändern
  • Aussagen betreffen Iran, Gaza-Konflikt und wirtschaftliche Erschütterungen

Mit einer Prophezeiung für den kommenden Monat sorgt die britische Astrologin Jessica Adams für Diskussionen: Laut der Hellseherin werde der Juni 2026 ein entscheidender Wendepunkt für den Iran und die gesamte geopolitische Weltordnung.

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Adams, die nach eigenen Angaben bereits die Corona-Pandemie sowie Donald Trumps Wahlsieg 2016 korrekt vorhergesagt haben will, stützt ihre Aussagen auf astrologische Analysen von Horoskopen und Himmelsbewegungen. Gegenüber "The Sun" erklärte sie bereits im vergangenen Dezember, dass sich die Weltkarte in diesem Jahr "sehr plötzlich neu zeichnet". Besonders die Regionen Ukraine und Gaza würden sich "mit einem Knall" verändern.

Auf ihrer Website konkretisierte Adams ihre Sicht auf den Iran. Das Horoskop des Landes zeige "Freiheit". Der Juni 2026 markiere für den Staat zudem ein "Zwölf-Jahres-Hoch". Für ihre Deutung nutzt sie das Gründungsdatum der Islamischen Republik vom 1. April 1979.

"Weltkarte wird neu gezeichnet" - Astrologin warnt vor globalem Umbruch

Laut Adams stehen 2026 tiefgreifende territoriale Veränderungen bevor. "Die alte Weltkarte an der Wand wird in diesem Jahr ziemlich stark schwanken", so die Astrologin. Diese Entwicklung könne sich sogar bis 2033 fortsetzen. Für den Gaza-Konflikt entwirft Adams eine zeitliche Abfolge: Die Verwirrung um den Frieden ende im Januar 2026, die schwierigste Phase um den 14. Februar, ein Abschluss sei schließlich für den 26. Juli vorgesehen. "Wenn wir im Juli ankommen, werden wir das Gefühl haben, endlich einen Abschluss zu haben. Diese Sache ist vorbei", so ihre Einschätzung.

Auch wirtschaftliche Turbulenzen sieht Adams voraus. Sie spricht von einem möglichen "wirtschaftlichen Schock", ausgelöst durch planetare Konstellationen im Stier. Diese Entwicklung solle im März und April 2026 an Dynamik gewinnen und globale Finanzmärkte sowie Währungen betreffen.

Mehrere ihrer prognostizierten Zyklen enden laut Adams im Jahr 2026. Dazu zählen Entwicklungen rund um Religion, Gesellschaft und globale Ordnung. Besonders der 26. Juli 2026 habe eine zentrale Bedeutung: An diesem Datum ende das "Karma für die Weltreligion" – als letzter Schritt eines dreifachen Abschlussprozesses. "Es zeigt einen dreifachen Kapitelabschluss eines sehr, sehr langen Buches", so Adams.

Einordnung: Prognose zwischen Symbolik und Realität

Die Aussagen der Astrologin Jessica Adams basieren auf astrologischen Deutungsmodellen und nicht auf wissenschaftlich überprüfbaren Methoden. Ob die beschriebenen Entwicklungen tatsächlich eintreten, bleibt offen und ist aus heutiger Sicht nicht überprüfbar.

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