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Gefoltert, vergewaltigt, geköpft!: Blanker Horror! Diese Backpacker-Morde erschüttern

In Australien hat ein Mann sieben Rucksack-Touristen brutal ermordet. Bild: Fotolia/ chainatp

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Backpacking, einfach in die große weite Welt hinaus - das ist der Traum vieler junger Menschen. Die Aussicht auf Abenteuer, Ferne und Unabhängigkeit zieht jährlich Tausende von deutschen Rucksacktouristen in Traumländer wie Australien, Thailand oder Amerika. Doch für einige endete dieser Traum tödlich.

Die erschreckendsten Rucksackmörder-Storys

Schon etliche Touristen unterschätzten die Gefahr beim Reisen in ferne Länder. Besonders erschreckend sind die nachfolgenden Geschichten in denen Backpacker brutal gefoltert und ermordet worden.

Ivan Milat: Australiens bekanntester Mörder

Der wohl bekannteste Fall ist der von Ivan Robert Marko Milat, seine Taten sind auch bekannt als "The Backpacker Murder". Zwischen 1989 und 1994 soll der heute 71-jährige Australier sieben Morde an Backpackern begangen haben. Die meisten seiner Opfer waren übersät mit Messerstichen. Gefoltert und missbraucht verscharrte er die Leichen im Wald bei Belanglo im australischen Bundesstaat New South Wales. Auch drei junge Deutsche befanden sich unter den Opfern. Einer der später entdeckten Leichen wurde sogar der Kopf abgetrennt.

1996 wurde Milat im Belanglo State Forest des Mordes an sieben Rucksacktouristen für schuldig befunden. Seitdem sitzt er im Hochsicherheitsgefängnis in Goulburn ein. Besonders gruselig: Noch immer ist sich die Polizei nicht sicher, ob Milat die Morde allein begangen, oder ob ihm jemand dabei geholfen hatte.

Koh-Tao-Mord: Britisches Liebespaar in Thailand bestialisch ermordet

Am 15. September 2014 fand man am Strand der thailändischen Ferieninsel Koh Tao die halbnackten Leichen von David Miller und Hannah Witheridge. Getötet und entstellt mit einer Gartenhacke. Davids Kopf wies zahlreiche klaffende Wunden auf. Neben ihm lag die 23-jährige Hannah. Auch sie wurde brutal niedergeschlagen und getötet. Zuletzt hatten Freunde das Paar Hand in Hand am Strand spazieren sehen. Zwei Barmänner aus Myanmar sollen den Mord an den beiden Briten gestanden haben.

Vergewaltigung in Australien: Brutale Tat erinnert an Horrofilm "Wolf Creek"

Für zwei junge Frauen wurde ihre Australienreise zu einem Horrortrip. Anfang Februar 2016 werden sie von einem Mann brutal misshandelt, vergewaltigt und fast getötet. Bei den Frauen soll es sich australischen Medien zufolge um eine Deutsche in den Zwanzigern und eine 23 Jahre alte brasilianische Krankenschwester handeln. Die jungen Frauen sollen mit dem Mann zusammen von Adelaide nach Melbourne aufgebrochen sein. Auf dem Weg dahin soll der 59-Jährige plötzlich gestoppt haben und über die jungen Mädchen hergefallen sein. Nackt und blutüberströmt fand man die beiden Frauen schließlich am Strand - lebend und unter Schock.

Dem 59-jährigen Täter konnte die Polizei wenig später in Gewahrsam nehmen. Der Fall erinnert in seiner Brutalität an einen der grausamsten Horrorfilme der letzten Jahre: "Wolf Creek".

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/ife/news.de

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