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Vergewaltigung beim IS: Peiniger quälte Sex-Sklavin jede Nacht

Ein irakisches Mädchen erlebte den blanken Horror beim IS. (Symbolbild) Bild: Fotolia / kmiragaya

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Brutale Vergewaltigung durch IS-Terroristen

Mit gerade einmal 17 Jahren wurde Shirins Willen durch brutalen Missbrauch gebrochen. "Bewusst hatte er mich zuvor geschwächt, mir keine Nahrung, kein Wasser, keine Decke gegeben. Er glotzte mich mit seinen fischig grünen Augen an. Im nächsten Augenblick lag er schon auf mir. Ich habe versucht, ihn von mir herunterzuwälzen, mich unter ihm gewunden, aber ich fühlte mich so kraftlos, mir war eiskalt, ich habe versucht, ihn zu treten, aber ich habe es kaum geschafft", schreibt die Jesidin Shirin.

Neben den brutalen Attacken erinnert sich die Frau auch an andere Details. "Dieser Kerl war noch widerlicher als die anderen. Er stank nach Schweiß, war ungewaschen, dreckig. Kein Parfum der Welt vermochte diesen Gestank zu überdecken", zitiert die "Bild"-Zeitung aus ihrem Buch.

Betäubung mit Medikamenten

Der Mann ließ Shirin oben herum bekleidet. "Unten herum hat er mir Stück für Stück vom Leib gezogen. Seine ganze Faust hat er mir in den Mund gestopft, damit ich nicht schreie, und mir danach den Mund zugehalten", berichtet sie weiter. Mit einem Schal wurde sie geknebelt, bevor er auf die wehrlose Frau einschlug. "Er versetzte mir einen Tritt gegen die Rippen, der mir die Luft aus den Lungen drückte. Im nächsten Moment hat er mir den Schal vom Mund weggerissen und mir eine Tablette zwischen die Lippen geschoben. 'Schluck das!', hat er gebrüllt. Und ich habe das geschluckt." Von dem Mittel ist sie ohnmächtig geworden.

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Als sie endlich aufwachte, die grausame Erkenntnis: Sie wurde vergewaltigt. Dieses perfide Spiel wiederholte er mehrmals, immer zur gleichen Uhrzeit. "Beim vierten Mal tauchte er mitten in der Nacht auf und hat befohlen: 'Mach dich jetzt fertig, wir gehen.' Ich war aber zu schwach. Alles verschwamm um mich herum. Ich krümmte mich, versuchte, mich aufzurichten, aber es gelang mir nicht auf Anhieb. Mein Körper war so steif und wund. Ich musste mehrmals Anlauf nehmen, um hochzukommen. Da hat er mir Wasser ins Gesicht gespritzt, damit ich endlich aufstehe", schreibt Shirin.

Dickflüssiges Blut aus dem Unterleib

Dann der Schock: "Wieso fühlte sich nur alles so klebrig und nass da unten an? Vorsichtig habe ich an meine Oberschenkel gefasst und die Hand langsam vor mein Gesicht geführt. Erschrocken fuhr ich zurück. 'O mein Gott, das ist ja alles voller Blut', habe ich zu mir selber gesagt. Das war kein normales Blut. Es war dickflüssiger."

Mehr zum Thema: Ein Handbuch zum Umgang mit Sex-Sklavinnen.

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