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Polizeimeldung Berlin-Spandau, 17.07.2026: Festnahme nach mutmaßlich homophober Beleidigung und Bedrohung

Die Polizei Berlin informiert zu einem aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Michael Brandt

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Gestern Nachmittag wurde ein Mann im Ortsteil Wilhelmstadt mutmaßlich homophob beleidigt und mit einem Messer bedroht. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 38-Jährige gegen 17 Uhr im Südpark an der Heerstraße Ecke Jaczostraße von einem ihm unbekannten, ebenfalls 38 Jahre alten Mann angesprochen und gefragt, ob er homosexuell sei. Nachdem der Gefragte dies bejaht hatte, soll der andere ein Messer aus seinem Hosenbund gezeigt und ihm verbal gedroht haben, ihn mit dem Messer zu verletzen. Der Bedrohte entfernte sich aus der Situation und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den 38-Jährigen in der Nähe des Tatortes fest. Das mutmaßliche Tatmesser wurde bei ihm gefunden und beschlagnahmt. Der Tatverdächtige kam für identitätsfeststellende Maßnahmen in ein Polizeigewahrsam, wo sich herausstellte, dass gegen den 38-Jährigen eine offene Fahndung vorlag. Diese war nach der Zahlung eines Geldbetrages erledigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Berlin. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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