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Polizeieinsatz Magdeburg, 19.06.2026: Polizeimeldung Polizeiinspektion Magdeburg

Die Polizei Sachsen-Anhalt informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert

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Für die Stadt Magdeburg hat die Polizei eine neue Meldung veröffentlicht. In dieser heißt es:

Beim Fußballspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden am 24.01.2026 kam es zu schweren Ausschreitungen, bei denen Heimfans versuchten, in den Gästebereich vorzudringen und dabei die Polizei massiv angriffen. Bei diesem Gewaltexzess wurden Einsatzkräfte der Polizei mit Steinen, Pyrotechnik und weiteren gefährlichen Gegenständen attackiert; insgesamt erlitten 77 Polizisten Verletzungen, 17 davon mussten im Krankenhaus behandelt werden. Gegen die Täter wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Mordes und des schweren Landfriedensbruchs sowie weiterer Straftaten eingeleitet, die von einer speziellen Ermittlungsgruppe geführt werden.

Nunmehr liegen Beschlüsse des Amtsgerichts Magdeburg zur Veröffentlichung von drei Tatverdächtigen vor (TV 1 - 3). Die abgebildeten Personen stehen im Verdacht, an den gewaltsamen Ausschreitungen beteiligt gewesen zu sein.

Wer kennt die auf den Fotos abgebildeten Personen? Hinweise bitte an die Polizei unter der Telefonnummer 0391/546-1010 oder an das Hinweisportal

Für eine bessere Zuordnung beim Eingang von Hinweisen, bitten wir etwaige Zeugen um Übernahme der Nummerierung der Tatverdächtigen. (tb)

„Die in der Pressemitteilung enthaltenen personenbezogenen Daten (Angaben zu Personen, Fotos, usw.) werden Ihnen auf Grundlage des § 28 des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt (SOG LSA) vom 23.09.2003, GVBl. LSA 2003, S. 204, in der jeweils gültigen Fassung übermittelt. Das heißt, die Übermittlung erfolgt ausschließlich zur Inanspruchnahme der Fahndungshilfe.

Ist die Fahndungshilfe aus polizeilicher Sicht entbehrlich, erhalten Sie hierüber unverzüglich eine schriftliche Mitteilung. Vorsorglich wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Sie sich anschließend bei einer Fortsetzung Ihrer Maßnahmen nicht mehr auf das Ersuchen der Polizeiinspektion Magdeburg berufen dürfen. Eine erfolgte Nutzung des Internets zu Zwecken der Fahndungshilfe ist umgehend zu beenden.

Bilder zum Fall finden Sie in der Originalmeldung der Polizei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizeiinspektion Magdeburg. Teilweise werden Reports erst nach einem Tag nachgemeldet; es kann daher vorkommen, dass Meldungen mit einer Verzögerung von bis 24 Stunden veröffentlicht werden. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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