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Polizei-News München / Dachau, 19.06.26: Bundespolizei sucht Zeugen in zwei Ermittlungsverfahren wegen Exhibitionismus, Bedrohung und Beleidigung

Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / Christoph Reichwein

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Die Bundespolizei sucht Zeugen zu zwei Vorfällen, die sich bereits im April beziehungsweise Mai dieses Jahres im Bereich des Münchner S-Bahn-Netzes ereignet haben. In einem Fall soll ein Mann in einer S-Bahn exhibitionistische Handlungen vorgenommen haben, im anderen Fall wurde eine Frau am Bahnhof Donnersbergerbrücke bedroht und beleidigt.

Exhibitionistische Handlungen in S-Bahn

Bereits am Donnerstag, den 2. April 2026, soll ein 31-jähriger wohnsitzloser Deutscher in einer S-Bahn der Linie S2 exhibitionistische Handlungen begangen haben.Nach bisherigen Ermittlungen nutzte der Mann zwischen 22:00 Uhr und 22:30 Uhr die S2 vom Karlsplatz in Richtung Petershausen. Nach dem Halt am Bahnhof Allach soll er sich, bekleidet mit einem schwarzen Kleid und einer blauen Jacke, auf den Boden des Zuges gelegt und dabei sein Genital entblößt haben.Ein bislang unbekannter Zeuge oder eine bislang unbekannte Zeugin meldete den Vorfall während der Fahrt bei der Deutschen Bahn. Kurz darauf wurde der Beschuldigte durch eine Streife der DB Sicherheit im Zug angetroffen und am Bahnhof Dachau aus dem Zug begleitet.Die Bundespolizei bittet insbesondere die Person, die den Vorfall bei der Deutschen Bahn gemeldet hat, sich unter der Telefonnummer 089 / 515550 - 0 bei der Bundespolizeiinspektion München als Zeuge zu melden.

Bedrohung und Beleidigung am S-Bahn Haltepunkt Donnersbergerbrücke

Am Donnerstag, den 28. Mai 2026, gegen 00:15 Uhr bedrohte und beleidigte ein zunächst unbekannter Mann eine 19-jährige Deutsche am Bahnsteig des Haltepunktes Donnersbergerbrücke.Nach bisherigen Ermittlungen sprach der Mann die junge Frau zunächst an und fragte sie nach Tabak. Nachdem diese die Frage verneinte, soll er sie verbal bedroht und beleidigt haben. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige fußläufig.Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Personalien des Beschuldigten anhand von Videoaufzeichnungen ermittelt werden. Während des Vorfalls befand sich jedoch ein bislang unbekannter Zeuge in unmittelbarer Nähe zur Geschädigten und dem Beschuldigten. Nach der Tat sprach der Mann die 19-Jährige an und reichte ihr ein Wasser zur Beruhigung.Da davon ausgegangen werden kann, dass der Zeuge die geäußerten Bedrohungen und Beleidigungen wahrgenommen hat, bittet die Bundespolizei diesen dringend, sich unter der Telefonnummer 089 / 515550 - 0 bei der Bundespolizeiinspektion München als Zeuge zu melden.Der gesuchte Zeuge wird wie folgt

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeidirektion München vom 19.06.2026 gegen 09:31 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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