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Polizei-News Ulm, 17.06.26: Heidenheim a.d. Brenz - Rückwärtsunfall am Dienstag

Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / dpa-Zentralbild / Soeren Stache

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Um 10.30 Uhr war ein 46-Jähriger mit seinem DAF Sattelzug auf der B19/ Nördlinger Straße unterwegs. Der Lkw fuhr in Richtung Kanalstraße. An der Kreuzung zur Seewiesenbrücke musste der 46-Jährige an der roten Ampel anhalten. Dabei bemerkte der Lasterfahrer, dass er sich im Baustellenbereich auf der falschen Fahrspur eingeordnet hatte. Deshalb rangierte der Sattelzug rückwärts und übersah wohl eine dahinter stehende Ape. Der 68-jährige Fahrer der dreirädrigen Piaggio stand dort und konnte nicht mehr reagieren. Es kam zum leichten Zusammenstoß des Tankaufliegers und der Ape. Verletzt wurde niemand. Die Polizei Heidenheim hat den Unfall aufgenommen und klärt nun den genauen Unfallhergang. Den Sachschaden an der fahrbereiten Piaggio schätzt die Polizei auf etwa 500 Euro.

"Wer ein Fahrzeug führt, muss sich beim Rückwärtsfahren so verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist", mahnt die Straßenverkehrsordnung. Denn rückwärts zu fahren ist gefährlich. Dabei ist die Sicht stark eingeschränkt. Der Rückspiegel und die Rückfahrkamera reichen nicht aus, um alles zu sehen. Unabdingbar ist auch der Blick über die Schulter nach hinten. Damit alle sicher ankommen.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidium Ulm vom 17.06.2026 gegen 10:42 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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