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Polizei-News Iserlohn, 15.06.26: Feuer, Betrug und Haftbefehl

Die Polizei informiert über einen aktuellen Feuerwehreinsatz (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Marco Rauch

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In der Nacht auf Sonntag brannte es am Griesenbrauck. Um 1.45 Uhr gerieten zunächst Mülltonnen an einem Wohnhaus an der Griesenbraucker Straße in Flammen. Sie griffen auf eine Hecke über und setzten so eine Mercedes C-Klasse in Brand, die vollständig ausbrannte. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Nun ermittelt die Kripo zur Ursache. Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise an die 0237191990 zu richten.

Nach sechs Diebstählen aus Fahrzeugen nahm die Polizei in der Nacht auf Samstag um kurz nach Mitternacht einen 38-Jährigen aus Altena fest. Er saß im Parkhaus am Kurt-Schuhmacher-Ring in einem fremden Auto und durchwühlte es. Ein Ehepaar aus Hagen ertappte den Mann in ihrem Fiat und versperrte die Türen bis zum Eintreffen der Polizei. Zudem wurden auch Fahrzeuge am Dördel und in der Innenstadt geplündert. Die Kripo ermittelt nun zu den Taten. Der Altenaer wurde festgenommen. Gegen ihn Bestand zudem ein Haftbefehl, er wurde der Justiz überstellt.

An der Leckingser Straße wurde ein Zigarettenautomat geknackt. Wer hat in der Nacht auf Freitag etwas beobachtet?

Betrüger haben am Wochenende ihr Unwesen in Iserlohn getrieben. In vier Fällen waren sie erfolgreich. Nun ermittelt die Kripo und warnt vor der Abzocke. So hatte bereits Freitagnachmittag eine 73-Jährige einen Betrüger an der Haustür. Man wollte über ihre Pflegestufe sprechen und betrat die Wohnung. Dabei wurde ihre EC-Karte samt PIN gestohlen. Wenig später fehlte Geld vom Konto. Falsche Bankmitarbeiter waren Freitagnachmittag zudem in Sümmern und Kalthof unterwegs. Eine 79-Jährige und eine 81-Jährige übergeben den Betrügern ihre EC-Karten, um diese in "sichere Verwahrung" zu geben. Eine 56-Jährige erstattete ebenso Anzeige. Ein Betrüger hatte ihr online eine Liebschaft vorgetäuscht und sich Geld von ihr überweisen lassen. Immer wieder kommen Betrüger durch solche Maschen an die Ersparnisse ihrer Opfer. Daher rät die Polizei zur Sensibilisierung im eigenen Umfeld und bittet um Wachsamkeit an Telefon und Haustür. Im Zweifel: 110.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Kreispolizeibehörde Märkischer vom 15.06.2026 gegen 10:32 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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