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Polizei-News Konstanz, 05.06.26: Mann spricht Bundespolizei auf eigenen Haftbefehl an

Die Polizei informiert über eine aktuelle Fahndung (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Bernd Wüstneck

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Ein Mann offenbarte sich gegenüber der Bundespolizei. Es ist durchaus möglich, dass seine Ehrlichkeit ihn in diesem Fall nicht vor der Strafe bewahrt hat.

In der Nacht vom 4. auf den 5. Juni sprach ein 58-jähriger polnischer Staatsangehöriger eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Konstanz an. Er gab an, dass gegen ihn möglicherweise noch ein Haftbefehl bestehe. Die Beamten prüften dies mit einem Datenabgleich und stellten tatsächlich eine offene Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Konstanz fest. Die 58-jährige Person suchte den Mann, da noch eine Geldstrafe ausstehend war. Im Jahr 2024 wurde seitens des Amtsgerichts Donaueschingen eine Verurteilung wegen Sachbeschädigung mit einem Strafbefehl zu einer Geldstrafe ausgesprochen. Die geforderte Geldsumme wurde bislang nicht beglichen, weshalb ein Haftbefehl erwirkt wurde.

Auch jetzt war es ihm leider nicht möglich, die geforderte Summe aufzubringen. Als Konsequenz wurde er mit einer 20-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe belegt. Die Beamten verbrachten ihn in die Justizvollzugsanstalt Konstanz.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Konstanz vom 05.06.2026 gegen 10:28 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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