Lokales

Polizei-News Wolfsburg, 30.04.26: Betrunkener Pedelec-Fahrer versucht sich Kontrolle zu entziehen - Blutentnahme angeordnet

Die Polizei informiert über einen aktuellen Unfall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Oliver Berg

  • Artikel teilen:

Wolfsburg, Stadtmitte, Schubertring

30.04.2026, 00.21 Uhr

In der Nacht zu Donnerstag war ein 57 Jahre alter Wolfsburger mit seinem Pedelec in der Stadt unterwegs, obwohl er aufgrund alkoholischer Getränke nicht mehr in der Lage war, sein Zweirad sicher zu führen.

Eine Zivilstreife befuhr die Goethestraße in Richtung Westen. Dabei fiel ihnen ein vor ihnen fahrender Radfahrer auf, der in Schlangenlinien fuhr. Noch bevor die Beamten den Wolfsburger anhalten konnten, missachtete er an der Kreuzung der Lessingstraße das Rotlicht der Fußgängerampel und fuhr weiter in Richtung Saarstraße.

Als die Beamten den Pedelec-Fahrer kontrollieren wollten, ignorierte er die Anhaltezeichen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Schubertring weiter.Nach einigen Metern konnte der 57-Jährige angehalten werden. Nachdem er von seinem Rad abgestiegen war, stürzte er leicht; verletzt wurde er dabei nicht.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten Atemalkohol fest. Ein freiwillig durchgeführter Alcotest ergab einen Wert von 1,93 Promille.Daraufhin wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, die im Wolfsburger Klinikum entnommen wurde.

Der Führerschein wurde sichergestellt.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Wolfsburger entlassen.

Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Polizei Wolfsburg vom 30.04.2026 gegen 11:17 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Aktuelles aus Wolfsburg und der Region:

/news.de

Themen

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.