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Polizeieinsatz Dresden, 11.03.2026: Entschärfung einer Weltkriegsbombe – Vorbereitungen laufen

Die Polizei Sachsen informiert zu einem aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Pia Bayer

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Für Landeshauptstadt Dresden hat die Polizei gegen 06:35 Uhr eine Meldung für die Region Dresden herausgegeben. In dieser heißt es:

Landeshauptstadt Dresden: Entschärfung einer Weltkriegsbombe – Vorbereitungen laufen

Heute soll die Dienstagnachmittag im Baufeld der neuen Carolabrücke am Elbufer gefundene Weltkriegsbombe entschärft werden. Polizei und Feuerwehr sind bereits im Einsatz.

Die Dresdner Polizei weist erneut darauf hin, dass alle Menschen den Evakuierungsbereich bis heute 9 Uhr verlassen müssen (siehe Karte).

Die Notunterkunft in der Dresdner Messe steht ab 7 Uhr zur Verfügung.

Die Dresdner Verkehrsbetriebe stellen zusätzliche Transportmöglichkeiten bereit. Busse zur Notunterkunft fahren folgende Halte im Evakuierungsgebiet an: Sachsenplatz, Striesener Straße/Gerichtsstraße, Pirnaischer Platz/Wilsdruffer Straße (Landhaus).

Straßenbahnen verkehren über die Route Albertplatz, Carolaplatz, Neustädter Markt (Blockhaus), Theaterplatz.

Über den aktuellen Stand wird hier informiert:

 die Internetseite www.dresden.de/bombe

 die Social-Media-Kanäle der Landeshauptstadt Dresden, der Feuerwehr Dresden sowie der Polizei Sachsen

 Warn-Apps, die an das Modulare Warnsystem des Bundes angeschlossen sind.

Die Landeshauptstadt Dresden hat ein Bürgertelefon unter der Rufnummer

0351 4887666 eingerichtet. Dieses ist heute von 7 bis 18 Uhr zu erreichen.

Für Medienvertreter stehen seit 6 Uhr die Pressesprecher der Feuerwehr Dresden und der Polizeidirektion Dresden auf dem Parkplatz Pieschener Allee in der Nähe der Notunterkunft für Informationen und O-Töne zur Verfügung stehen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums Dresden. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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