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Polizei-News Rostock, 09.03.26: Bundespolizei stellt Schleuser am Überseehafen

Die Polizei berichtet über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Stefan Sauer

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Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stoppten gestern im Überseehafen einen 36-jährigen Deutschen, der im Verdacht steht, eine afghanische Familie aus Schweden nach Deutschland eingeschleust zu haben.

Die sechsköpfige Familie reiste mit einer Fähre aus Trelleborg ein und legte keine gültigen Dokumente vor. Ermittlungen ergaben, dass Behörden sie erst wenige Tage zuvor über den Hafen Rostock nach Schweden abgeschoben hatten. Für alle Familienmitglieder gilt ein bis Ende 2027 befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland.

Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Strafverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock initiierte und vollzog, in enger Abstimmung mit den schwedischen Behörden, unmittelbar die Rückführung der Familie nach Schweden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung der Bundespolizeiinspektion Rostock vom 09.03.2026 gegen 11:00 Uhr. Die Originalmeldung aus dem Blaulichtreport des Presseportals finden Sie hier. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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